Materialsammlung zur Schlussakte von Helsinki (Finnland) sowie den Folgekonferenzen der KSZE (Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS Rechtsstelle/291
RS 291
BArch MfS Rechtsstelle Rechtsstelle (RS)
Rechtsstelle (RS) >> MfS-Rechtsstelle - Rolle der DDR im Rahmen der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa >> Rechtsstelle, Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE)
ohne Datum [(1945 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Vorlage des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) vom 10. Februar 1976 für das Politbüro des Zentralkomitees (ZK) der SED zu den sich aus der Realisierung der KSZE-Schlussakte für die DDR ergebenden Maßnahmen. - Bilanz der Rechtsstelle zur Schlussakte von Helsinki (1975). - Zusammenfassung der Zentralen Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG) zu vorliegenden Erkenntnissen über die Politik imperialistischer Staaten gegenüber den sozialistischen Staaten nach der KSZE, über die Vorbereitung führender imperialistischer Kreise auf die KSZE-Nachfolgekonferenz in Belgrad (Jugoslawien) und über dabei erkennbare „antisozialistische“ Pläne, Absichten und Aktivitäten (1977). - Entwurf eines abschließenden Dokuments der KSZE-Folgekonferenz in Madrid (Spanien) (1983). - Hinweise zu Schlussfolgerungen für das weitere Vorgehen der DDR bezüglich des Abschlussdokuments der Folgekonferenz der KSZE in Madrid (1983). - Beitrag in der Zeitschrift "Europa-Archiv" (Nr. 19/1985) zum KSZE-Expertentreffen über Menschenrechte in Ottawa (Kanada).
Enthält auch:
Ausarbeitung und Übersicht zu genehmigten privaten Ausreisen und Übersiedlungen in und aus der DDR, zu Eheschließungen zwischen DDR-Bürgern und Ausländern sowie zum grenzüberschreitenden Reiseverkehr und Tourismus im Zeitraum 1969 bis 1975.
Vorlage des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) vom 10. Februar 1976 für das Politbüro des Zentralkomitees (ZK) der SED zu den sich aus der Realisierung der KSZE-Schlussakte für die DDR ergebenden Maßnahmen. - Bilanz der Rechtsstelle zur Schlussakte von Helsinki (1975). - Zusammenfassung der Zentralen Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG) zu vorliegenden Erkenntnissen über die Politik imperialistischer Staaten gegenüber den sozialistischen Staaten nach der KSZE, über die Vorbereitung führender imperialistischer Kreise auf die KSZE-Nachfolgekonferenz in Belgrad (Jugoslawien) und über dabei erkennbare „antisozialistische“ Pläne, Absichten und Aktivitäten (1977). - Entwurf eines abschließenden Dokuments der KSZE-Folgekonferenz in Madrid (Spanien) (1983). - Hinweise zu Schlussfolgerungen für das weitere Vorgehen der DDR bezüglich des Abschlussdokuments der Folgekonferenz der KSZE in Madrid (1983). - Beitrag in der Zeitschrift "Europa-Archiv" (Nr. 19/1985) zum KSZE-Expertentreffen über Menschenrechte in Ottawa (Kanada).
Enthält auch:
Ausarbeitung und Übersicht zu genehmigten privaten Ausreisen und Übersiedlungen in und aus der DDR, zu Eheschließungen zwischen DDR-Bürgern und Ausländern sowie zum grenzüberschreitenden Reiseverkehr und Tourismus im Zeitraum 1969 bis 1975.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- MfS-Diensteinheiten (Tektonik)
- Rechtsstelle (RS) (Bestand)
- MfS-Rechtsstelle - Rolle der DDR im Rahmen der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (Gliederung)
- Rechtsstelle, Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International