Unterlagen Johann Martin Kißkalt, Sohn des jüngeren Joh. Friedrich Kißkalt
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E 10/95 Nr. 5
E 10/95 NL Familie Kißkalt
NL Familie Kißkalt
1860 - 1916
Enthält u.a.:
Schutzpockenimpfschein 1860;
Taufscheine + Abschrift, 1865 + 1887, sowie Kopie Taufzeugnis St. Lorenz 1989;
Schulzeugnis Handelsschule 1870;
Arbeitszeugnis über die Lehrjahre 1874-1877 bei der Firma Clericus, Ziel u. Co. von 1877;
Truppenführungsattest 1880;
Heimatschein 1887;
Eheschließungsurkunde mit Luise Karolina ("Lina"), geborene Dorn (Vach, + Eheprotokoll Vach, 1887) sowie Trauzeugnis St. Lorenz (1939);
Notariatsurkunden (Übergabe von seiner Mutter von Haus L 88 = Königstraße 21 samt Geschäft, 1887; Erbauseinandersetzung, 1888; Verkauf des Anwesens Königstr. 21 an August und Elisa Merklein, 1905; Hypothekenbrief von Anton und Babette Wittmann für Ehepaar Kißkalt, wohnhaft Keßlerplatz 3, 1906; Hypotheksforderung gegen August Merklein über Königstraße 21, 1915);
Kopien standesamtlicher Urkunden (über Tod seines Vaters, 1883; Sohn Konrad Ludwig, 1888; Tod seiner Mutter, 1900);
Königliche Titelverleihung eines Hoflieferanten 1889;
Erteilung einer Handlungsvollmacht / Ehevertrag 1891;
Brief vom königlichen Hofsekretariat 1894;
Totenschein 1916
Schutzpockenimpfschein 1860;
Taufscheine + Abschrift, 1865 + 1887, sowie Kopie Taufzeugnis St. Lorenz 1989;
Schulzeugnis Handelsschule 1870;
Arbeitszeugnis über die Lehrjahre 1874-1877 bei der Firma Clericus, Ziel u. Co. von 1877;
Truppenführungsattest 1880;
Heimatschein 1887;
Eheschließungsurkunde mit Luise Karolina ("Lina"), geborene Dorn (Vach, + Eheprotokoll Vach, 1887) sowie Trauzeugnis St. Lorenz (1939);
Notariatsurkunden (Übergabe von seiner Mutter von Haus L 88 = Königstraße 21 samt Geschäft, 1887; Erbauseinandersetzung, 1888; Verkauf des Anwesens Königstr. 21 an August und Elisa Merklein, 1905; Hypothekenbrief von Anton und Babette Wittmann für Ehepaar Kißkalt, wohnhaft Keßlerplatz 3, 1906; Hypotheksforderung gegen August Merklein über Königstraße 21, 1915);
Kopien standesamtlicher Urkunden (über Tod seines Vaters, 1883; Sohn Konrad Ludwig, 1888; Tod seiner Mutter, 1900);
Königliche Titelverleihung eines Hoflieferanten 1889;
Erteilung einer Handlungsvollmacht / Ehevertrag 1891;
Brief vom königlichen Hofsekretariat 1894;
Totenschein 1916
Umfang/Beschreibung: 28 Prod.
Archivale
Indexbegriff Person: Clericus, Ziel u. Co.
Indexbegriff Person: Dorn, Luise Karolina
Indexbegriff Person: Kißkalt, Johann Friedrich
Indexbegriff Person: Kißkalt, Johann Martin
Indexbegriff Person: Kißkalt, Konrad Ludwig
Indexbegriff Person: Kißkalt, Luise Karolina
Indexbegriff Person: Merklein, August
Indexbegriff Person: Merklein, Elisa
Indexbegriff Person: Wittmann, Anton
Indexbegriff Person: Wittmann, Babette
Indexbegriff Person: Dorn, Luise Karolina
Indexbegriff Person: Kißkalt, Johann Friedrich
Indexbegriff Person: Kißkalt, Johann Martin
Indexbegriff Person: Kißkalt, Konrad Ludwig
Indexbegriff Person: Kißkalt, Luise Karolina
Indexbegriff Person: Merklein, August
Indexbegriff Person: Merklein, Elisa
Indexbegriff Person: Wittmann, Anton
Indexbegriff Person: Wittmann, Babette
Keßlerplatz 3
L 88 - Königstr. 21
Pfarramt St. Lorenz
Theodorstr. 3
Vach
Taufschein
Heimatschein
Schutzpockenimpfung
Arbeitszeugnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ