Schriftenverzeichnis sowie briefliche Reaktionen auf Publikationen
Vollständigen Titel anzeigen
Südost-Institut 293
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.14. Nachlässe >> 29.14.5. Nachlass Carl Patsch >> 29.14.5.4. Rezeption (Besprechungen, Anzeigen) des wissenschaftlichen Werks
1900 - 1939
Enthält: Handschriftliches Verzeichnis der Publikationen (nur Teil II und III, Nr. 54 - 102); Urteile in fremden Publikationen ("gelegentlich, ohne Suche, abgeschrieben") und über Publikationen in Briefen (Auswahl), hier u.a. Briefe von: Wilhelm Enßlin, Otto Fiebiger, Matthias Gelzer, Edmund Groag, Richard Meister, Eduard Meyer (4), Eduard Norden, Ernst Stein (2), Leopold Wenger, Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff; Ernst Gerland, Das Bosnisch-Herzegovinische Institut für Balkanforschung in Sarajevo. Ein Gedenkblatt zur Feier seines 10jährigen Bestehens, in: Deutsche Literaturzeitung, XXXVI. Jahrgang, Nr. 9, 27.2.1915, Sp. 428 - 433 Darin: Entwürfe über Wallenstein
Akten
deutsch
Patsch, Carl
Meister, Richard
Meyer, Eduard (Althistoriker)
Wenger, Leopold
Groag, Edmund
Norden, Eduard
Stein, Ernst
Gelzer, Matthias
Fiebiger, Otto
Enßlin, Wilhelm
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von
Gerland, Ernst
Sarajevo, Institut für Balkanforschung
Publikationen, Carl Patsch
Schriftenverzeichnis, Carl Patsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.2 Verbandsschriftgut (Tektonik)
- 5.2.7 Internationale Zusammenarbeit, Landsmannschaften (Tektonik)
- Haus der Begegnung e.V. (Bestand)
- Verbände (Gliederung)
- VBS 29: Südost-Institut (Gliederung)
- 29.14. Nachlässe (Gliederung)
- 29.14.5. Nachlass Carl Patsch (Gliederung)
- 29.14.5.4. Rezeption (Besprechungen, Anzeigen) des wissenschaftlichen Werks (Gliederung)