Protokoll Nr. 4/57.- Sitzung am 23. Januar 1957: Bd. 2
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BArch DY 30/60628
DY 30-J IV 2/3A/550
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1957 >> Januar >> Protokoll Nr. 4/57.- Sitzung am 23. Januar 1957
1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/545
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 550
Beschlussauszüge: DY 30/5300
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Schlußfolgerungen aus den Vorkommnissen in Cotta und im Kreisgebiet Pirna zur Verbesserung der politischen Arbeit auf dem Dorfe - 2. Delegationsaustausch - 3. Bulletin "Aus der internationalen Arbeiterbewegung" - 4. 39. Jahrestag der Gründung der Sowjetarmee - 5. Verbesserung einiger Seiten der Agitationsarbeit der Partei - 6. Reise des Genossen Georg Stibi in die Volksrepublik Ungarn - 7. Durchführung des Tages der Nationalen Volksarmee am 1. März 1957 - 8. Schreiben der Betriebsparteiorganisation "Sächsische Zeitung" zum Verhalten des Genossen Schön auf der Tagung der Parteisekretäre der Parteibetriebe in Theresienhof - 9. Einsatz von Parteiorganisatoren des ZK - 10. Delegierung des Genossen Ernst Horn zum Industrie-Institut der Hochschule für Verkehrswesen - 11. Einsatz des Genossen Otto Aßmann - 12. Bestätigung der Genossin Dr. Gertraude Panse, geb. 2. Januar 1922 - 13. Bestätigung des Beschlusses der Mitgliederversammlung der Parteiorganisation der deutschen Arbeitsgruppe Ham-Hung, Korea, vom 5. November 1956 über die Aufnahme von Hubert Matthes, Johannes Ritscher und Hugo Namslauer als Kandidaten unserer Partei - 14. Bestätigung des Beschlusses der Mitgliederversammlung der Parteiorganisation der deutschen Arbeitsgruppe Ham-Hung, Korea vom 29. Dezember 1956 über die Aufnahme der Kandidaten der SED als Mitglieder unserer Partei - 15. Aufnahme des Gen. Richard Fritz Wolf als Mitglied in die SED - 16. Aufnahme der Kandidatin Ruth Barbara Adelheid Schumann, geb. Lange als Mitglied in die SED - 17. Bestätigung von Neuaufnahmen in die Partei von Studenten, die z. Z. in den Volksdemokratien studieren - 18. Aufnahme der Herta Singula als Kandidat in die SED - 19. Aufnahme griechischer Emigranten in die SED - 20. Aufhebung des Bestätigungsbeschlusses des Sekretariats vom 16. März 1955 13/50 - 284 für den Genossen Fritz Kossakowski als Hauptabteilungsleiter für Investitionen in der Staatlichen Plankommission - 21. Antrag der Genossen Olga Pingel, geb. 16. Juli 1896 und Wolfgang Pingel, geb. 14. Januar 1931, wohnhaft: Rostock, Warschauer Str. 17, auf Ausreise aus der DDR nach der Sowjetunion - 22. Übersiedlung des Genossen Richard Stowitz, geb. 24. Dezember 1905 in Pechbach CSR, wohnhaft: Kamsdorf Krs. Saalfeld - 23. Gewährung einer staatlichen Rente für die Genossin Rachel Dübendorfer, geb. 18. Juli 1900 - 24. Ständige Unterstützung der Ehefrau des in Moskau verstorbenen Genossen Paul Försterling sowie seiner 3 Kinder - 25. Übersiedlung der Genossin Rita Reiße, geb. 18. August 1934 in Steinsdorf/Saalfeld, wohnhaft: Glauchau, Rudolf-Breitscheid-Str. 1/2 - 26. Übersiedlung der Genossin Inge Hälker aus der DDR in die CSR - 27. Beschluß des Sekretariats vom 7. Dezember 1955 über Entsendung einer Studiendelegation des Instituts für Gesellschaftswissenschaften und der Parteihochschule beim ZK der SED an die Akademie für Gesellschaftswissenschaften und die Parteihochschule beim ZK der KPdSU nach Moskau - 28. Einsatz der Genossin Dr. Grete Wittkowski und Genosse Hubertus Bernicke - 29. Delegation der Nationalen Front des demokratischen Deutschland in die UdSSR - 30. Auszeichnung des Genossen Erich Waschlewski, geb. 3. Februar 1897, wohnhaft: Weimar, Bodelschwingstr. 88 - 31. Auszeichnung von Prof. Dr. Hans Vollmer, Leipzig - 32. 7. Jahrestag des Jugendgesetzes - 33. Protokoll der ZPKK - 34. Angelegenheit Limberg
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/545
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 550
Beschlussauszüge: DY 30/5300
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Schlußfolgerungen aus den Vorkommnissen in Cotta und im Kreisgebiet Pirna zur Verbesserung der politischen Arbeit auf dem Dorfe - 2. Delegationsaustausch - 3. Bulletin "Aus der internationalen Arbeiterbewegung" - 4. 39. Jahrestag der Gründung der Sowjetarmee - 5. Verbesserung einiger Seiten der Agitationsarbeit der Partei - 6. Reise des Genossen Georg Stibi in die Volksrepublik Ungarn - 7. Durchführung des Tages der Nationalen Volksarmee am 1. März 1957 - 8. Schreiben der Betriebsparteiorganisation "Sächsische Zeitung" zum Verhalten des Genossen Schön auf der Tagung der Parteisekretäre der Parteibetriebe in Theresienhof - 9. Einsatz von Parteiorganisatoren des ZK - 10. Delegierung des Genossen Ernst Horn zum Industrie-Institut der Hochschule für Verkehrswesen - 11. Einsatz des Genossen Otto Aßmann - 12. Bestätigung der Genossin Dr. Gertraude Panse, geb. 2. Januar 1922 - 13. Bestätigung des Beschlusses der Mitgliederversammlung der Parteiorganisation der deutschen Arbeitsgruppe Ham-Hung, Korea, vom 5. November 1956 über die Aufnahme von Hubert Matthes, Johannes Ritscher und Hugo Namslauer als Kandidaten unserer Partei - 14. Bestätigung des Beschlusses der Mitgliederversammlung der Parteiorganisation der deutschen Arbeitsgruppe Ham-Hung, Korea vom 29. Dezember 1956 über die Aufnahme der Kandidaten der SED als Mitglieder unserer Partei - 15. Aufnahme des Gen. Richard Fritz Wolf als Mitglied in die SED - 16. Aufnahme der Kandidatin Ruth Barbara Adelheid Schumann, geb. Lange als Mitglied in die SED - 17. Bestätigung von Neuaufnahmen in die Partei von Studenten, die z. Z. in den Volksdemokratien studieren - 18. Aufnahme der Herta Singula als Kandidat in die SED - 19. Aufnahme griechischer Emigranten in die SED - 20. Aufhebung des Bestätigungsbeschlusses des Sekretariats vom 16. März 1955 13/50 - 284 für den Genossen Fritz Kossakowski als Hauptabteilungsleiter für Investitionen in der Staatlichen Plankommission - 21. Antrag der Genossen Olga Pingel, geb. 16. Juli 1896 und Wolfgang Pingel, geb. 14. Januar 1931, wohnhaft: Rostock, Warschauer Str. 17, auf Ausreise aus der DDR nach der Sowjetunion - 22. Übersiedlung des Genossen Richard Stowitz, geb. 24. Dezember 1905 in Pechbach CSR, wohnhaft: Kamsdorf Krs. Saalfeld - 23. Gewährung einer staatlichen Rente für die Genossin Rachel Dübendorfer, geb. 18. Juli 1900 - 24. Ständige Unterstützung der Ehefrau des in Moskau verstorbenen Genossen Paul Försterling sowie seiner 3 Kinder - 25. Übersiedlung der Genossin Rita Reiße, geb. 18. August 1934 in Steinsdorf/Saalfeld, wohnhaft: Glauchau, Rudolf-Breitscheid-Str. 1/2 - 26. Übersiedlung der Genossin Inge Hälker aus der DDR in die CSR - 27. Beschluß des Sekretariats vom 7. Dezember 1955 über Entsendung einer Studiendelegation des Instituts für Gesellschaftswissenschaften und der Parteihochschule beim ZK der SED an die Akademie für Gesellschaftswissenschaften und die Parteihochschule beim ZK der KPdSU nach Moskau - 28. Einsatz der Genossin Dr. Grete Wittkowski und Genosse Hubertus Bernicke - 29. Delegation der Nationalen Front des demokratischen Deutschland in die UdSSR - 30. Auszeichnung des Genossen Erich Waschlewski, geb. 3. Februar 1897, wohnhaft: Weimar, Bodelschwingstr. 88 - 31. Auszeichnung von Prof. Dr. Hans Vollmer, Leipzig - 32. 7. Jahrestag des Jugendgesetzes - 33. Protokoll der ZPKK - 34. Angelegenheit Limberg
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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