Inventuren über die Verlassenschaften Verstorbener
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Nr. 579
F. 57/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Stadtarchiv Sigmaringen: Akten
Stadtarchiv Sigmaringen: Akten >> IV. Kommunalsachen >> 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung >> c. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> ee. Testamente, Inventuren und Teilungen
1809-1814
Darin: 320 Josepha Hobs geborene Lutz, 321 Katharina Lehle geborene Hak, 322 Johann B. Lutz, 323 Johannes Dannegger, 324 Theresia Bolter [in Wien verstorben], 325 Xaver Mühlebach, 326 Fidel Gastel, 327 Anton Frick, Buchbinder, 328 Anton Rettich, Kronenwirt, 329 Maria A. Mayer geborene Schmid, 330 Franziska Arnold geborene Gayer, 331 Anton Fischer, Revierjäger auf Josephslust, 332 Maria A. Schrof, 333 Witwe des Josef Anton Hafner, 335 Salome Klingler geborene Flad
Archivale
Arnold, Franziska
Bolter, Theresia
Dannegger, Johannes
Fischer, Anton
Flad
Frick, Anton, Buchbinder
Gastel, Fidel, Sigmaringen
Gayer
Hafner, Josef Anton
Hak
Hobs, Josepha
Klingler, Salome
Lehle, Katharina
Lutz
Lutz, Johann Baptist
Mayer, Maria A.
Mühlebach, Xaver, Sigmaringen
Rettich, Anton, Kronenwirt
Schmid
Schrof, Maria A.
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Tektonik)
- Sigmaringen (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen: Akten (Bestand)
- IV. Kommunalsachen (Gliederung)
- 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung (Gliederung)
- c. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- ee. Testamente, Inventuren und Teilungen (Gliederung)