Vorderseite: Weißenau : Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg Torkenweiler : Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg Mariatal : Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg o. T. [Grundrisse der Grundstücke, v. a. im Bereich der Rasthalde, des Rasthaldenfeldes, der Neuhalde und der Ziegelwiese] Rückseite: Weißenau: Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg o. T. [Grundrisse der Grundstücke in der Nähe der Mündung des Mühlkanals in die Schussen]
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Vorderseite: Weißenau : Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg Torkenweiler : Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg Mariatal : Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg o. T. [Grundrisse der Grundstücke, v. a. im Bereich der Rasthalde, des Rasthaldenfeldes, der Neuhalde und der Ziegelwiese] Rückseite: Weißenau: Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg o. T. [Grundrisse der Grundstücke in der Nähe der Mündung des Mühlkanals in die Schussen]
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 36 Nr. 4
H 59 Nr. 240 (?)
J 35 Wei Nr. 4
Stempel des Hauptstaatsarchivs Stuttgart
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 36 Karten und Pläne des Prämonstratenserklosters Weißenau
Karten und Pläne des Prämonstratenserklosters Weißenau >> 3 Karten zu Grundstücken des Klosters Weißenau >> 3.1 Karten eines namentlich nicht genannten Verfassers zu Grundstücken des Klosters Weißenau, o. J.
Vorderseite: Brouillon (?), einfache, skizzenhafte Darstellung
Schussen mit dem Mühlkanal, Straßen und Wege, Ziegelstadel und Kirche von Mariatal (2) (im Grundriss in das Papier eingeritzt), Brücken; Jurisdiktionsgrenze zwischen dem Kloster Weißenau und der Reichsstadt Ravensburg (gestrichelte Linie) mit Jurisdiktionsgrenzsteinen, die Rasthalde mit dem Rasthaldenfeld, die Neuhalde und die Ziegelwiese mit den Grundstücksgrenzen und nummerierten Grenzsteinen als Inselkarten dargestellt, Anordnung der Grundstücke nicht lagetreu, Entfernungen zwischen den Grenzsteinen in Schuh angegeben, Durchstiche mit Nadeln bei einzelnen Grenzsteinen erkennbar, angrenzende Grundstücke bzw. Anrainer erwähnt, Eintragungen von Ergebnissen der trigonometrischen Vermessung (?) in das Kartenbild, an einigen Stellen sind Linien (Grundrisse von Gebäuden, Straßen sowie wohl im Zusammenhang mit der trigonometrischen Vermessung (?) stehende Strecken) in das Papier eingeritzt / teilweise Kulturarten (Äcker, Wiesen und Weingärten) durch Beschriftung angegeben / vereinzelt Flurnamen / Bezeichnung der Straßen und Wege: Fidazhofer Straße, Straße und Fußweg nach Oberzell, Torkenweiler Weg, "Stationen-Straße" bei Mariatal / Aufstellung der Grundstücke mit Nennung der Flächeninhalte am Kartenrand.
Rückseite: Brouillon (?), einfache, skizzenhafte Darstellung
Schussen mit dem Mühlkanal, Straße, Brücke, die Grundstücke mit den Grundstücksgrenzen und Grenzsteinen, Entfernungen zwischen den Grenzsteinen in Schuh angegeben, Durchstiche mit Nadeln bei den Grenzsteinen erkennbar, Eintragungen von Ergebnissen der trigonometrischen Vermessung (?) in das Kartenbild, an einigen Stellen sind wohl im Zusammenhang mit der trigonometrischen Vermessung (?) stehende Linien in das Papier eingeritzt / teilweise Kulturarten (Äcker und Wiesen) durch Beschriftung angegeben / zum Teil Flurnamen / Bezeichnung der Straße nach Rahlen.
Anmerkungen:
(1) Derselbe namentlich nicht identifizierbare Verfasser, der auch die Karten N 36 Nr. 4 a-f schuf.
(2) Um 1150 wurde das zusammen mit dem Prämonstratenserkloster Weißenau gegründete Prämonstratenserinnenkloster nach Mariatal verlegt. Die Klostergebäude sind bereits im Mittelalter abgegangen.
(3) siehe Anmerkung 1
Schussen mit dem Mühlkanal, Straßen und Wege, Ziegelstadel und Kirche von Mariatal (2) (im Grundriss in das Papier eingeritzt), Brücken; Jurisdiktionsgrenze zwischen dem Kloster Weißenau und der Reichsstadt Ravensburg (gestrichelte Linie) mit Jurisdiktionsgrenzsteinen, die Rasthalde mit dem Rasthaldenfeld, die Neuhalde und die Ziegelwiese mit den Grundstücksgrenzen und nummerierten Grenzsteinen als Inselkarten dargestellt, Anordnung der Grundstücke nicht lagetreu, Entfernungen zwischen den Grenzsteinen in Schuh angegeben, Durchstiche mit Nadeln bei einzelnen Grenzsteinen erkennbar, angrenzende Grundstücke bzw. Anrainer erwähnt, Eintragungen von Ergebnissen der trigonometrischen Vermessung (?) in das Kartenbild, an einigen Stellen sind Linien (Grundrisse von Gebäuden, Straßen sowie wohl im Zusammenhang mit der trigonometrischen Vermessung (?) stehende Strecken) in das Papier eingeritzt / teilweise Kulturarten (Äcker, Wiesen und Weingärten) durch Beschriftung angegeben / vereinzelt Flurnamen / Bezeichnung der Straßen und Wege: Fidazhofer Straße, Straße und Fußweg nach Oberzell, Torkenweiler Weg, "Stationen-Straße" bei Mariatal / Aufstellung der Grundstücke mit Nennung der Flächeninhalte am Kartenrand.
Rückseite: Brouillon (?), einfache, skizzenhafte Darstellung
Schussen mit dem Mühlkanal, Straße, Brücke, die Grundstücke mit den Grundstücksgrenzen und Grenzsteinen, Entfernungen zwischen den Grenzsteinen in Schuh angegeben, Durchstiche mit Nadeln bei den Grenzsteinen erkennbar, Eintragungen von Ergebnissen der trigonometrischen Vermessung (?) in das Kartenbild, an einigen Stellen sind wohl im Zusammenhang mit der trigonometrischen Vermessung (?) stehende Linien in das Papier eingeritzt / teilweise Kulturarten (Äcker und Wiesen) durch Beschriftung angegeben / zum Teil Flurnamen / Bezeichnung der Straße nach Rahlen.
Anmerkungen:
(1) Derselbe namentlich nicht identifizierbare Verfasser, der auch die Karten N 36 Nr. 4 a-f schuf.
(2) Um 1150 wurde das zusammen mit dem Prämonstratenserkloster Weißenau gegründete Prämonstratenserinnenkloster nach Mariatal verlegt. Die Klostergebäude sind bereits im Mittelalter abgegangen.
(3) siehe Anmerkung 1
[Kloster Weißenau]
2 gleich große Karten (Vorder- und Rückseite)
49 x 64 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Schaden: angestaubt
Eschach : Ravensburg RV; siehe auch Mariatal
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Darstellung im Grundriss
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Prämonstratenserinnenkloster
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Stationen-Weg
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Ziegelhütte
Ravensburg RV; Reichsstadt; Jurisdiktionsgrenze
Ravensburg RV; siehe auch Mariatal; Eschach; Torkenweiler; Weißenau
Schussen (Fluss); Abschnitt bei Oberzell
Schussen (Fluss); Abschnitt bei Weißenau
Torkenweiler : Eschach, Ravensburg RV; Grundstücke
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Grundstücke
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster; Jurisdiktionsgrenze
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Mühlkanal
Brücken
Jurisdiktionsgrenzen der Reichsstadt Ravensburg
Jurisdiktionsgrenzen des Klosters Weißenau
Stationen-Weg bei Weißenau
Ziegelhütte bzw. -stadel bei Mariatal
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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- Karten und Pläne des Prämonstratenserklosters Weißenau (Archival holding)
- 3 Karten zu Grundstücken des Klosters Weißenau (Classification)
- 3.1 Karten eines namentlich nicht genannten Verfassers zu Grundstücken des Klosters Weißenau, o. J. (Classification)
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