Testamente und Legate der Familie von Romberg
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U 194, 7669
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 1. Familie und Zentralverwaltung >> 1.1. Familiensachen >> 1.1.3. Familienverträge
1686 - 1764
Enthaeltvermerke: Enthält Testamente: Maria von Romberg (1696, Abschr.), Conrad Stephan von Romberg, Anna Diedrich von Romberg, geb. Viermund, Eheleute Otto Caspar und Philippine Adolphe Margareta von Romberg, geb. von Neuhoff (1761, Auszug), Mechtilidis Christina Maria Johanna Bernhardina von Romberg, geb. Bottlenberg-Kessel (1764); Legate des Conrad Stephan von Romberg an seinen jüngsten Bruder Hermann Alexander und an seine Nichte Alexandrine von Romberg, Stiftsfräulein, Fröndenberg (1729-1755); Nachlaß des Friedrich Stephan von Romberg (o. D., um 1760).
Sachakte
Romberg (adlige Familie), Testamente
Romberg, Maria von (+ 1700)
Romberg, Conrad Stephan von
Romberg, Anna Diedrich von, geb. von Viermund
Romberg, Otto Caspar von
Romberg, Philippina Adolphina von, geb. von Neuhoff
Romberg, Mechthild Maria Christina von, geb. von Bottlenberg
Romberg, Hermann Alexander von
Romberg, Alexandrine von
Fröndenberg, Stift
Romberg, Friedrich Diedrich Stephan von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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