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Beglaubigung durch den Notar Johann Durnheim des Lehenreverses von Heinrich Graf von Honstein zu Straußberg und Sondershausen bezüglich der Belehnung mit Haus und Stadt Schlotheim durch Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda
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Beglaubigung durch den Notar Johann Durnheim des Lehenreverses von Heinrich Graf von Honstein zu Straußberg und Sondershausen bezüglich der Belehnung mit Haus und Stadt Schlotheim durch Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenreverse Grafen von Honstein)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 8 Familien H >> 8.40 Grafen von Honstein
1417 Mai 04
Notariatsinstrument, Pergament
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Als man zalte nach Cristi geburte vierczehenhundirt dornach in dem sibinczehensten iare in der czehenden indiction als der heilige romische bebstliche stuel unbesaczt waz und als daz heilige concilium zu Constancz versamment waz an dem vierden tage des mandes den man czu latine nennet maius (...)
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der Notar Johann Durnheim beglaubigt den im vollen Wortlaut inserierten Lehenrevers Heinrichs Graf von Honstein (Hoenstein) zu Straußberg (Struzberg) und Sondershausen (Sundershusen) vom 17. Oktober 1325, in welchem dieser die Belehnung mit Haus und Stadt Schlotheim (Slatheym) [Gem. im Unstrut-Hainich-Krs.] durch Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, und weitere Verfügungen bestätigt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.