Erlanger, Paul * 3.10.1893
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 258/4045
UAT 258/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II)
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) >> E >> El - Ez
1917
Enthält: Verweis(e):
UAT 182/7.
UAT 125/85,10a Nr. 44.
UAT 5/44, 237-153: eing. 7.5.1917=SS 1917.
UAT 5/35, 422-8.
UAT 182/7.
UAT 125/85,10a Nr. 44.
UAT 5/44, 237-153: eing. 7.5.1917=SS 1917.
UAT 5/35, 422-8.
Akte
Nachname: Erlanger
Vorname: Paul
Geburtsdatum: 3.10.1893
Geburtsort: Ulm
Todesdatum: 31.7.1959
Sterbeort: Sarasota/FloridaUSA
Konfession: isr.
Fach: med.
Ort: aus Ulm
Immatrikulation/Laufzeit: 1917-1922 (1937-1938)
Vater: [verst. Erlanger], Kaufmann.
Mutter: Rosalie Erlanger, Witwe in Ulm a.d. Donau.
Bisherige Studienorte: 1917: Freiburg, Kiel, München, Heidelberg.
Beruf/Stand: Dr.med. Tübingen (Rigorosum: 28.7.1922; Diplom: 29.7.1922); vor 1937 Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenleiden in Augsburg, 1933 oder früher Emigration nach nach New YorkUSA, fordert Studiennachweise für Board of Medical Examiners, New Jersey, Angestellter am Monroe County Hospital in Rochester (USA).
Kriegsteilnehmer: Herbst 1918-Ostern 1920.
Auswanderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen (Tektonik)
- Bc 4.22 Studierenden- und Gasthörerakten, studentische Angelegenheiten (Tektonik)
- Studierendenabteilung (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) (Bestand)
- E (Gliederung)
- El - Ez (Gliederung)