Literaturhinweise
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4-16-0 Teich-Balgheim, Otto, 4-16-0-26.0000
4-16-0 Teich-Balgheim, Otto Teich-Balgheim, Otto
Teich-Balgheim, Otto
Enthält: 1) Notiz über das Bronzekruzifix von Grupello in St. Maria im Kapitol, Köln; Abschrift aus "Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln" Bd. 2, III. Abtlg. von P. Clemen; Hinweis auf Friedrich Lau "Entwicklung der Kommunalen Verfassung und Verwaltung der Stadt Köln bis zum Jahre 1396", Bonn 1898; Literaturliste (alphabetisch); 2) "Deutsche Literatur - Auszüge, Abschriften etc." Programmheft des Petrarca-Hauses, Köln, (20. Semester, 1941);"Vor 250 Jahren - Düsseldorfer Erinnerungen an das Jahr 1689" (Vortrag bei den Düsseldorfer Jonges 28.11.1939); Prinz Adalbert von Bayern - Das Ende der Habsburger in Spanien", Bd. I: Karl II.;"La Galerie Electorale de Düsseldorf etc." von Nicolas de Pigage, Basel 1778 Seite 1; "Burger-Brinckmann - Handbuch der Kunstwissenschaft", Berlin-Neubabelsberg (S. 305 ff); "Jahrbuch der Preussischen Kunstsammlungen", Bd. 40: "Die Plastik im Umkreis von Rubens" von Rudolf Oldenbourg, (S. 17); "Jahrbuch der Preussischen Kunstsammlungen", Bd. 47 Grupellos Bronzebüste des Landgrafen Carl von Rudolf Hallo (S. 48) "Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien", Bd. VIII, 1934 "Die Arbeiten des Gabriel de Grupello für den Wiener Hof" von Ernst Kris (S. 205-224); Familie Schenk v. Nydeggen - Brüder de Launay, Köln und Neuss 1860; Auszüge aus: Ladendorf, Schlüter, Berlin 1935; Abschrift aus "Wochenblatt für Aachen und Umgegend", 1837, Nr. 54: J. Müller: "Gabriel von Gruppello"; "Gabriel Ritter von Grupello und seine Broncestatuette des Kurfürsten Johann Wilhelm im Jägerhof zu Düsseldorf" von F. Schaarschmidt, 1896; "Taschenbuch für Rheinreisende" von Wilhelm Smets, Koblenz, 1818; Zitat aus dem Kollektaneen-Blatt für die Geschichte Bayerns insbesonder des ehemaligen Herzogtums Neuburg: "Die Deckengemälde in der Aula des Mädchenschulhauses" (S. 119/123); Zitat aus den "Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein", Köln 1882, Bd. 38, (über die Speckermönche bei Düsseldorf) (S. 98); "Bilder aus der deutschen Vergangenheit" von Gustav Freytag, 9. Aufl. Bd. II, 2: "Aus dem Jahrhundert der Reformation" (S. 270-279); "Die Politik des Kurfürsten Josef Clemens vor Köln bei Ausbruch des spanischen Erbfolgekrieges und die Vertreibung der Franzosen am Niederrhein" (1701-1703) von Max Braubach, Bonn 1925; Zitat aus den Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein: Freiherr Ludwig Christian von Vohenstein über das Giesshaus (S. 169 ff); "Merkwürdige Reisen durch Niedersachsen - Holland und Engelland", Ulm 1754 von Zacharias Conrad Uffenbach; Abschrift aus der Kölner Zeitung "Gabriel Grupello, ein Beitrag zur rheinischen Kunstgeschichte" (15.05.1840)
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ