Beschlüsse des Staatsrates im Umlaufverfahren: Vorbereitung, Auswertung
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DA 5/1049
BArch DA 5 Staatsrat der DDR
Staatsrat der DDR >> DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 01: Sitzungen und Beschlüsse des Staatsrates >> IV. Wahlperiode 1971 - 1976 >> Umlaufverfahren/ Beschlüsse des Staatsrates >> Beschlüsse des Staatsrates im Umlaufverfahren
ohne Datum [1960 - 1990]
Enthält:
Einreicher Vorsitzender des Staatsrates mit Anlagen.- Einleitung des Umlaufverfahrens vom 1. Juli 1976.- Entwurf des Beschlusses des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik [über die Anzahl der für die Bezirkstage zu wählenden Abgeordneten] VSM IV-21/76, 2. u. 28. Ex.- Beschlußvermerk vom 6. Juli 1976 Brief des Vorsitzenden des Staatsrates an den Generalsekretär des ZK der SED vom 30. Juni 1976.- Aktenvermerk für Genossen Stoph.- Vorlage für das Sekretariat des ZK der SED 17. Ex.- Briefe an die Vorsitzenden d. Räte d. Bezirke
Einreicher Vorsitzender des Staatsrates mit Anlagen.- Einleitung des Umlaufverfahrens vom 1. Juli 1976.- Entwurf des Beschlusses des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik [über die Anzahl der für die Bezirkstage zu wählenden Abgeordneten] VSM IV-21/76, 2. u. 28. Ex.- Beschlußvermerk vom 6. Juli 1976 Brief des Vorsitzenden des Staatsrates an den Generalsekretär des ZK der SED vom 30. Juni 1976.- Aktenvermerk für Genossen Stoph.- Vorlage für das Sekretariat des ZK der SED 17. Ex.- Briefe an die Vorsitzenden d. Räte d. Bezirke
Staatsrat der DDR (StR), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
Hierarchie
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- Umlaufverfahren/ Beschlüsse des Staatsrates (Gliederung)
- Beschlüsse des Staatsrates im Umlaufverfahren (Serie)