Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1461
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> Zeitungsausschnitte aus zum Teil nicht mehr vorhandenen Akten
1926 - 1928
Enthält u.a.: "Sozialdemokratische Außenpolitik", von Prof. Dr. Paul Lensch, Universität Berlin (Ausschnitte vom 9., 10., 15.. und 23.08.1926); "Entwurf eines österreichischen Parteiprogramms" (Ausschnitt vom 28.08.1926); "Gewerkschaften und Unternehmer" (Ausschnitt vom 12.09.1926); "Abwege", die Demokraten und ihre Minister (Ausschnitt vom 28.11.1926; "Entweder - oder!", von Philipp Scheidemann (Ausschnitt vom 23.12.1926); "Demokratie und Sozialismus", von Johannes Fischer (Ausschnitt vom 13.05.1927); "Ist die Republik gesichert?", von Carl Severing (Ausschnitt vom 21.05.1927); "Unser Vater Hindenburg", von Wilhelm Keil, Mitglied des Reichstags (Ausschnitt vom 11.06.1926); "Eine Verwahrung", die deutschen Sozialisten beim Ausbruch des Weltkriegs, von Eduard Bernstein (Ausschnitt vom 24.09.1927); "Weltwahljahr 1928" von Wels ("Vorwärts", Volksblatt vom 01.01.1928 Nr. 1, 45. Jahrgang)
1 Fasz. Zeitungsausschnitte
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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