Korrespondenz A-Z
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A 200, Nr. 570
Zugang 2014-9 (Bischofsbüro), Nr. 5
A 200 - Bischofsbüro Handakten
A 200 - Bischofsbüro Handakten >> Korrespondenz (auch Privatleute)
1. Jan. bis 31. März 2013
Enthält: enthält u.a.:
- dringende Problemanzeige der "Laichinger Initiative Rettet St. Alban" mit Schreiben von Gabriele Reulen-Surek vom 21.02.2012an die Kirchenleitung zu Gefahren der Spaltung der Kirchengemeinde wegen Umfunktionieren der denkmalgeschützten Kirchenburgdurch Bau eines Pavillons angeblich aus dem Geist der Willow-Creek-Bewegung seit dem Amtsantritt des neuen Pfarrers Gruhler
- Schreiben von Martin Adel, Leutenbach, vom 27.01.2013 mit der Bitte um Hilfestellung durch die Kirchenleitung in solchenFällen, in denen in Deutschland getaufte Asylbewerber auf Grund ihrer Konversion nicht als asylberechtigt anerkannt werden(Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts der Kirchen)
- schriftliche Einzelanliegen an den Landesbischof, wie z.B. der Brief von Marie-Luce Baudler vom 13.02.2013 mit dem Zieldes Wiederaufgreifens des Verfahrens für die Wartestandsregelung für Pfr. Andreas Baudler oder z.B. die Anfrage von Frau IngeborgGeiger wegen ihres Sohnes Markus zu dessen Ablehnung durch den OKR, ihn mit der Begründung von Überqualifikation nicht inden pfarramtlichen Hilfsdienst zu übernehmen, nachdem er vorher wegen kirchlicher Stellenkürzungen arbeitslos geworden war
- unbestimmte Vielzahl von Schreiben vom 19.06.2013 gegen die Pfarrstellenkürzungen des Pfarrplans 2018, z.B. Schreiben desJürgen Beckmann vom 30.01.2013 bezüglich der Kirchengemeinden Täbingen/Isingen, Schreiben von Hans Berger, vom 20.11.2012bezüglich Dettingen/Erms, Schreiben der Kirchengemeinde Lippoldsweiler
- Schreiben vom 19.03.2013 von Kurt Böhringer, Aspach, an den Landesbischof mit einem poetisch-historischen Essay unter Berufungauf den früheren Landesbischof Helmut Class, betitelt mit "Die Gefährdung des Friedens durch das Christentum"
- Schreiben der Metzgerei Dietz, Bietigheim, vom 06.02.2013 mit der Bitte, auf dem Hintergrund von Lohndumping und nicht-nachhaltigerProduktion im Fleischereigewerbe künftig mit Leistungsverzeichnissen beschränkt (nach Kriterien regionaler Produkte und Nachhaltigkeit)auszuschreiben und die innerkirchliche Anweisung an größere "kirchliche" Einrichtungen wie die ev. Heimstiftung zu überprüfen,allein nach wirtschaftlichen Kriterien des Preises nur noch bei Großhandelsbetrieben einzukaufen
- Beschwerde (mit Schreiben vom 28.02.2013) an den Landesbischof persönlich durch die ehemalige Ulmer Münsterbaumeisterin,Frau Dr.-Ing. Helm-Rommel, über Dekan Gohl wegen dessen Transparentmachung des Fakts eines Konflikts ("Dekan Gohl aber verriet:Es gab Diskussionen zwischen ihr und den Mitarbeitern, die Beziehung ist nicht konfliktfrei")
- Gratulationen des Landesbischofs wie z.B. zum 65. Geburtstag des Ministerpräsidenten Kretschmann oder zur Amtseinsetzungdes Stuttgarter OB Kuhn
- kritische Anmerkung von Wolfgang Mächler mit Schreiben vom 31.12.2012 zur Weihnachtspredigt des Landesbischofs mit dem Gegenwartsbezugzu Flüchtlingen und die Klarstellung mit Schreiben vom 04.02.2013 ihm gegenüber mittels Biebelexegese
- verschiedene Protestschreiben zu Pfarrstellenkürzungen nach dem Pfarrplan 2018, z.B. von Frau Sieglinde Mayer, Balingen,oder vom Parochieausschuss Peter und Paul der Ev. Kirchengemeinde Aalen oder von Herrn Peter Rost, Schorndorf, wegen der PfarrstelleSchornbach oder zu den Vakanzen bei der Kirchengemeinde Aistaig
- eine Reihe von Beschwerdeschreiben aus dem November 2012 wegen einer Predigt von Pfr. Peter Stadler, Murrhardt, ohne vorherigesGespräch mit den Anverwandten anlässlich einer Beerdigung
- dringende Problemanzeige der "Laichinger Initiative Rettet St. Alban" mit Schreiben von Gabriele Reulen-Surek vom 21.02.2012an die Kirchenleitung zu Gefahren der Spaltung der Kirchengemeinde wegen Umfunktionieren der denkmalgeschützten Kirchenburgdurch Bau eines Pavillons angeblich aus dem Geist der Willow-Creek-Bewegung seit dem Amtsantritt des neuen Pfarrers Gruhler
- Schreiben von Martin Adel, Leutenbach, vom 27.01.2013 mit der Bitte um Hilfestellung durch die Kirchenleitung in solchenFällen, in denen in Deutschland getaufte Asylbewerber auf Grund ihrer Konversion nicht als asylberechtigt anerkannt werden(Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts der Kirchen)
- schriftliche Einzelanliegen an den Landesbischof, wie z.B. der Brief von Marie-Luce Baudler vom 13.02.2013 mit dem Zieldes Wiederaufgreifens des Verfahrens für die Wartestandsregelung für Pfr. Andreas Baudler oder z.B. die Anfrage von Frau IngeborgGeiger wegen ihres Sohnes Markus zu dessen Ablehnung durch den OKR, ihn mit der Begründung von Überqualifikation nicht inden pfarramtlichen Hilfsdienst zu übernehmen, nachdem er vorher wegen kirchlicher Stellenkürzungen arbeitslos geworden war
- unbestimmte Vielzahl von Schreiben vom 19.06.2013 gegen die Pfarrstellenkürzungen des Pfarrplans 2018, z.B. Schreiben desJürgen Beckmann vom 30.01.2013 bezüglich der Kirchengemeinden Täbingen/Isingen, Schreiben von Hans Berger, vom 20.11.2012bezüglich Dettingen/Erms, Schreiben der Kirchengemeinde Lippoldsweiler
- Schreiben vom 19.03.2013 von Kurt Böhringer, Aspach, an den Landesbischof mit einem poetisch-historischen Essay unter Berufungauf den früheren Landesbischof Helmut Class, betitelt mit "Die Gefährdung des Friedens durch das Christentum"
- Schreiben der Metzgerei Dietz, Bietigheim, vom 06.02.2013 mit der Bitte, auf dem Hintergrund von Lohndumping und nicht-nachhaltigerProduktion im Fleischereigewerbe künftig mit Leistungsverzeichnissen beschränkt (nach Kriterien regionaler Produkte und Nachhaltigkeit)auszuschreiben und die innerkirchliche Anweisung an größere "kirchliche" Einrichtungen wie die ev. Heimstiftung zu überprüfen,allein nach wirtschaftlichen Kriterien des Preises nur noch bei Großhandelsbetrieben einzukaufen
- Beschwerde (mit Schreiben vom 28.02.2013) an den Landesbischof persönlich durch die ehemalige Ulmer Münsterbaumeisterin,Frau Dr.-Ing. Helm-Rommel, über Dekan Gohl wegen dessen Transparentmachung des Fakts eines Konflikts ("Dekan Gohl aber verriet:Es gab Diskussionen zwischen ihr und den Mitarbeitern, die Beziehung ist nicht konfliktfrei")
- Gratulationen des Landesbischofs wie z.B. zum 65. Geburtstag des Ministerpräsidenten Kretschmann oder zur Amtseinsetzungdes Stuttgarter OB Kuhn
- kritische Anmerkung von Wolfgang Mächler mit Schreiben vom 31.12.2012 zur Weihnachtspredigt des Landesbischofs mit dem Gegenwartsbezugzu Flüchtlingen und die Klarstellung mit Schreiben vom 04.02.2013 ihm gegenüber mittels Biebelexegese
- verschiedene Protestschreiben zu Pfarrstellenkürzungen nach dem Pfarrplan 2018, z.B. von Frau Sieglinde Mayer, Balingen,oder vom Parochieausschuss Peter und Paul der Ev. Kirchengemeinde Aalen oder von Herrn Peter Rost, Schorndorf, wegen der PfarrstelleSchornbach oder zu den Vakanzen bei der Kirchengemeinde Aistaig
- eine Reihe von Beschwerdeschreiben aus dem November 2012 wegen einer Predigt von Pfr. Peter Stadler, Murrhardt, ohne vorherigesGespräch mit den Anverwandten anlässlich einer Beerdigung
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:21 AM CEST