Dietrich Graf zu Sayn belehnt Gerhard von Seelbach mit den Gütern, auf die Gyße von Gebhardshain, genannt von Graben, Verzicht geleistet hat, nämlich mit dem Erwintzgut zu Gebhardshain (Geveretzhaen) und den Gefällen dieses Dorfes, dem Hof zu Nauroth, mit Haus und Hofstatt auf dem Graben zu Hachenburg (uff dem Graben zu Hachenberg), dem Hof zu der Gaerspach, sechs Morgen Lands zu Kleeberg und mit 4 Mark Pfennigen, während er dem vorgenannten Gyße ein jährliches Manngeld von 10 Mark belässt.

Vollständigen Titel anzeigen
Hessisches Hauptstaatsarchiv
Objekt beim Datenpartner
Loading...