Persönliche Unterlagen der Familie Kingdon
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E 10/148 Nr. 4
E 10/148 NL Familie Kingdon-Grünwald
NL Familie Kingdon-Grünwald
1973 - 1979
Enthält:
3 Tageskalender von Leah Kingdon von 1973, 1974 und 1978 (mit Eintrag für Januar 1979 Hausverkauf)
Es sind jeweils nur einzelne Einträge zu finden. Leah K. befand sich 1973 in einem Heim, ihr Mann und manchmal die Tochter E. holten sie ab und gingen mit ihr zum Essen oder in einen Club. Bei Besuch von E. längere Notizen. Ende November Eintrag: Gips wird entfernt, zuvor im September sehr krakelige Schrift, wohl mit der linken Hand eingetragen. 1974 sind die Einträge wohl von Kenneth, abgesehen vom Januar, wieder in der krakeligen Schrift. 1978 alle Einträge von K. Im November Notizen zu Verkauf des Hauses, dabei Fehler im Namen "Grünberg, my daughter"
3 Tageskalender von Leah Kingdon von 1973, 1974 und 1978 (mit Eintrag für Januar 1979 Hausverkauf)
Es sind jeweils nur einzelne Einträge zu finden. Leah K. befand sich 1973 in einem Heim, ihr Mann und manchmal die Tochter E. holten sie ab und gingen mit ihr zum Essen oder in einen Club. Bei Besuch von E. längere Notizen. Ende November Eintrag: Gips wird entfernt, zuvor im September sehr krakelige Schrift, wohl mit der linken Hand eingetragen. 1974 sind die Einträge wohl von Kenneth, abgesehen vom Januar, wieder in der krakeligen Schrift. 1978 alle Einträge von K. Im November Notizen zu Verkauf des Hauses, dabei Fehler im Namen "Grünberg, my daughter"
Umfang/Beschreibung: 3 Tageskalender
Archivale
Indexbegriff Person: Kingdon, Kenneth Hay
Indexbegriff Person: Kingdon, Leah
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Persönliche Dokumente
Indexbegriff Person: Kingdon, Leah
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Persönliche Dokumente
Schenectady (NY,USA)
Tagebuch
Hausverkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-06-05T13:02:03+0200