Armeeabteilung A (Bestand)
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BArch RH 20-26
call number: RH 20-26
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1939
Geschichte des Bestandsbildners: Armeeabteilung A
(WK VI, Inf.Ers.Btl. 77, Köln-Mühlheim)
Aufstellung am 10.9.1939 an der niederländischen Grenze, dort durch AOK 4 abgelöst; schon am 3.10.1939 aufgelöst und zur Bildung des Grenzabschnittkommandos Süd in Polen verwandt.
Armeetruppen:
Armee-Nachrichten-Abt. 540
Befehlshaber:
10.9.1939 von Hammerstein-Equord, Kurt Frh.
Unterstellung:
HGr. C; Westen
Bearbeitungshinweis: Die Bestände der Armeeoberkommandos, Armeegruppen und Armeeabteilungen waren bereits in den Jahren 1980verzeichnet worden (Frau Ganser und Herr Brün Meyer). Das hieraus 1985 fertiggestellte Findbuch wurde 2006 retrodigitalisiert und nach entsprechender Überarbeitung 2007 online gestellt sowie 2016 überarbeitet.
Die Schriftgutverzeichnisse weisen stets die gleiche Reihenfolge auf:
- "Stammtafeln"
- ChefGenSt (Chef des Generalstabs)
- Ia (Führungsabteilung; auch: Ausbildungsangelegenheiten)
- Ic (Feindaufklärung, Spionage- und Sabotageabwehr, Truppenbetreuung)
- IIa/IIb (Adjutantur: Personalwesen)
- Qu, bzw. OQu (Quartier-, bzw. Oberquartiermeister)
- III (Armeegericht)
- IVa (Armeeintendant)
- IVb (Armeearzt)
- IVc (Armeeveterinär)
- IVd ev./kath. (Geistliche)
- IV Wi (Armee-Wirtschaftsführer)
- V (Armee-Kraftfahroffizier)
- AFPM (Armee-Feldpostmeister)
- A.Pi.Fü. (Armee-Pionierführer)
- A.Na.Fü.(Armee-Nachrichtenführer)
- Stopak (Stabsoffizier der Pak)
- Stoart (Stabsoffizier der Artillerie)
- Flivo (Fliegerverbindungsoffizier) bzw. Kommandeur der Luftwaffe (Koluft)
- Sonstige Unterlagen.
Auf die Beigabe von Inhaltsübersichten konnte deshalb i.d.R. verzichtet werden.
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller anderen Verbände, Einheiten und Dienststellen des Heeres auch, waren die Kriegstagebücher der Armeeoberkommandos (und ihrer Vorläufer) vom Mobilmachungstag an (26. Aug. 1939) dem Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach der Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer), in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden.
Lücken - die nur zum Teil durch E (= Ersatz) - Akten aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden konnten - haben sich durch Aktenverluste beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 ergeben.
Als die Luftkriegsgefahr in Berlin und Umgebung zunahm, wurde in Liegnitz eine Außenstelle des Heeresarchivs Potsdam eingerichtet, in die außer Akten der Wehrmacht- und Heeresführung auch die Kriegstagebücher der höheren Kommandobehörden des Heeres (bis hinab zu denen der Divisionskommandos) ausgelagert wurden, sobald sie in Potsdam registriert worden waren. Diese Bestände (aber ohne die Akten der Spitzenbehörden von OKW und OKH) gelangten mit einem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Thüringen, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Main gebracht wurden, von wo sie in die USA gelangten. Dort wurden sie nochmals erfasst, verfilmt (mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen) und ab 1962 an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung (Anfang 1968) in das Bundesarchiv-Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: AOK 1, 3-5, 8-12, 14-21, AOK Ligurien
- März 1963: AOK 8
- Nov. 1963: AOK 2, 4, 8
- Apr. 1961: AOK 6, 7, 18, 25
- Sept. 1965: AOK 4, 7-11, 14, 16, 20
- Mai 1966: AOK 6, 9, 16, 18
- Juni 1966: AOK 10
- März 1968: AOK 9
- Juni 1978: AOK 2, 4, 6, 8, 11, 14, 16-18
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind die Kriegstagebücher von Armeeoberkommandos (und Vorläufer) wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 14: AOK 1, 3, 5
- Guide Nr. 42: AOK 2, 4 (Nachträge in Nr. 54, 56)
- Guide Nr. 44: AOK 10-12, 14 (Nachträge in Nr. 56)
- Guide Nr. 47: AOK 15-17
- Guide Nr. 48: AOK 19-21, AOK Ligurien
- Guide Nr. 49: AOK 18
- Guide Nr. 54: Nachträge AOK 2
- Guide Nr. 56: AOK 8, 25 (Nachträge AOK 4, 6, 7, 9 - 11, 14).
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95 - 98 % der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA zum Teil unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u.a.),
- Abgaben aus Privathand, dabei auch Nachkriegs-Ausarbeitungen ("Studies" für die Historical Division/US Army in Europe, u.a.) - siehe die Zugangs-Vermerke in der Spalte "Bemerkungen".
Inhaltliche Charakterisierung: Abt. Ia: Kriegstagebuch von Sept. bis Okt. 1939.
Oberquartiermeister: Anordnungen für die Versorgungen von Sept. bis Okt. 1939.
Abt. Ic: Lageberichte und Frontmeldungen von Sept. bis Okt. 1939.
Zu einigen Signaturen liegen zusätzlich Kartenmappen vor, in der Form, dass z.B. zur Akte RH 20-26/3 eine Kartenmappe mit der Signatur RH 20-15/3K vorhanden ist.
Erschließungszustand: Vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 20-26/...
(WK VI, Inf.Ers.Btl. 77, Köln-Mühlheim)
Aufstellung am 10.9.1939 an der niederländischen Grenze, dort durch AOK 4 abgelöst; schon am 3.10.1939 aufgelöst und zur Bildung des Grenzabschnittkommandos Süd in Polen verwandt.
Armeetruppen:
Armee-Nachrichten-Abt. 540
Befehlshaber:
10.9.1939 von Hammerstein-Equord, Kurt Frh.
Unterstellung:
HGr. C; Westen
Bearbeitungshinweis: Die Bestände der Armeeoberkommandos, Armeegruppen und Armeeabteilungen waren bereits in den Jahren 1980verzeichnet worden (Frau Ganser und Herr Brün Meyer). Das hieraus 1985 fertiggestellte Findbuch wurde 2006 retrodigitalisiert und nach entsprechender Überarbeitung 2007 online gestellt sowie 2016 überarbeitet.
Die Schriftgutverzeichnisse weisen stets die gleiche Reihenfolge auf:
- "Stammtafeln"
- ChefGenSt (Chef des Generalstabs)
- Ia (Führungsabteilung; auch: Ausbildungsangelegenheiten)
- Ic (Feindaufklärung, Spionage- und Sabotageabwehr, Truppenbetreuung)
- IIa/IIb (Adjutantur: Personalwesen)
- Qu, bzw. OQu (Quartier-, bzw. Oberquartiermeister)
- III (Armeegericht)
- IVa (Armeeintendant)
- IVb (Armeearzt)
- IVc (Armeeveterinär)
- IVd ev./kath. (Geistliche)
- IV Wi (Armee-Wirtschaftsführer)
- V (Armee-Kraftfahroffizier)
- AFPM (Armee-Feldpostmeister)
- A.Pi.Fü. (Armee-Pionierführer)
- A.Na.Fü.(Armee-Nachrichtenführer)
- Stopak (Stabsoffizier der Pak)
- Stoart (Stabsoffizier der Artillerie)
- Flivo (Fliegerverbindungsoffizier) bzw. Kommandeur der Luftwaffe (Koluft)
- Sonstige Unterlagen.
Auf die Beigabe von Inhaltsübersichten konnte deshalb i.d.R. verzichtet werden.
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller anderen Verbände, Einheiten und Dienststellen des Heeres auch, waren die Kriegstagebücher der Armeeoberkommandos (und ihrer Vorläufer) vom Mobilmachungstag an (26. Aug. 1939) dem Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach der Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer), in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden.
Lücken - die nur zum Teil durch E (= Ersatz) - Akten aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden konnten - haben sich durch Aktenverluste beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 ergeben.
Als die Luftkriegsgefahr in Berlin und Umgebung zunahm, wurde in Liegnitz eine Außenstelle des Heeresarchivs Potsdam eingerichtet, in die außer Akten der Wehrmacht- und Heeresführung auch die Kriegstagebücher der höheren Kommandobehörden des Heeres (bis hinab zu denen der Divisionskommandos) ausgelagert wurden, sobald sie in Potsdam registriert worden waren. Diese Bestände (aber ohne die Akten der Spitzenbehörden von OKW und OKH) gelangten mit einem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Thüringen, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Main gebracht wurden, von wo sie in die USA gelangten. Dort wurden sie nochmals erfasst, verfilmt (mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen) und ab 1962 an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung (Anfang 1968) in das Bundesarchiv-Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: AOK 1, 3-5, 8-12, 14-21, AOK Ligurien
- März 1963: AOK 8
- Nov. 1963: AOK 2, 4, 8
- Apr. 1961: AOK 6, 7, 18, 25
- Sept. 1965: AOK 4, 7-11, 14, 16, 20
- Mai 1966: AOK 6, 9, 16, 18
- Juni 1966: AOK 10
- März 1968: AOK 9
- Juni 1978: AOK 2, 4, 6, 8, 11, 14, 16-18
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind die Kriegstagebücher von Armeeoberkommandos (und Vorläufer) wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 14: AOK 1, 3, 5
- Guide Nr. 42: AOK 2, 4 (Nachträge in Nr. 54, 56)
- Guide Nr. 44: AOK 10-12, 14 (Nachträge in Nr. 56)
- Guide Nr. 47: AOK 15-17
- Guide Nr. 48: AOK 19-21, AOK Ligurien
- Guide Nr. 49: AOK 18
- Guide Nr. 54: Nachträge AOK 2
- Guide Nr. 56: AOK 8, 25 (Nachträge AOK 4, 6, 7, 9 - 11, 14).
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95 - 98 % der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA zum Teil unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u.a.),
- Abgaben aus Privathand, dabei auch Nachkriegs-Ausarbeitungen ("Studies" für die Historical Division/US Army in Europe, u.a.) - siehe die Zugangs-Vermerke in der Spalte "Bemerkungen".
Inhaltliche Charakterisierung: Abt. Ia: Kriegstagebuch von Sept. bis Okt. 1939.
Oberquartiermeister: Anordnungen für die Versorgungen von Sept. bis Okt. 1939.
Abt. Ic: Lageberichte und Frontmeldungen von Sept. bis Okt. 1939.
Zu einigen Signaturen liegen zusätzlich Kartenmappen vor, in der Form, dass z.B. zur Akte RH 20-26/3 eine Kartenmappe mit der Signatur RH 20-15/3K vorhanden ist.
Erschließungszustand: Vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 20-26/...
Armeeabteilung A (Armeeabt. A), 1939-
12 Aufbewahrungseinheiten; 0,5 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Fremde Archive: Deutsche Dienststelle (WASt) Berlin: Erkennungsmarken-Verzeichnisse und namentliche Verlustmeldungen
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 19-III (Oberkommando der Heeresgruppe C, Heeresgruppe Nord, Heeresgruppe Kurland)
N 622 (Nachlass v. Hammerstein-Equord, Kurt Frhr.)
MSG 2 (Militärgeschichtliche Sammlung)
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff., Bd. 50
Held, Walter "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg / Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur", Bd. I: Osnabrück 1978, Bd. II: 1983.
Tessin, Georg "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945", 16 Bände, Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff.
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 19-III (Oberkommando der Heeresgruppe C, Heeresgruppe Nord, Heeresgruppe Kurland)
N 622 (Nachlass v. Hammerstein-Equord, Kurt Frhr.)
MSG 2 (Militärgeschichtliche Sammlung)
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff., Bd. 50
Held, Walter "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg / Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur", Bd. I: Osnabrück 1978, Bd. II: 1983.
Tessin, Georg "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945", 16 Bände, Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Militär (Tektonik)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Reichsheer und Heer (Tektonik)
- Kommandobehörden, Verbände und Einheiten (Tektonik)
- Armeegruppen, Armeen, Armeeabteilungen, Panzergruppen und Panzerarmeen (Tektonik)
- Armeeabteilung A (Bestand)