Herold-Film Berlin (Bestand)
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BArch B 383
call number: B 383
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) >> Organisationen und Verbände >> Medien
1934-1968
Geschichte des Bestandsbildners: Die Firma Herold-Film - Produktion und Auswertung - wurde am 15.5.1945 in Berlin-Halensee gegründet. Firmeninhaber war der Theaterschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Eugen von Bongardt (10.6.1903-19.2.1969). Bekannt wurde seine Firma in den 1950/60er Jahren durch aufklärende Kurzfilme insbesondere zur Verkehrs- und Unfallverhütung. Die Kurzstreifen der Serie Clever und Schussel, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften entstanden, wurden seit 1956 im Rahmenprogramm der Wochenschauen gezeigt.
Stand: Dezember 2004
Bestandsbeschreibung: Die Firma Herold-Film - Produktion und Auswertung - wurde am 15.5.1945 in Berlin-Halensee gegründet. Firmeninhaber war der Film- und Theaterschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Eugen von Bongardt (10.6.1903-19.2.1969). Bekannt wurde seine Firma in den 1950/60er Jahren durch aufklärende Kurzfilme insbesondere zur Verkehrs- und Unfallverhütung. Die Kurzstreifen der Serie Clever und Schussel, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften entstanden, wurden seit 1956 im Rahmenprogramm der Wochenschauen gezeigt.
Stand: Dezember 2004
Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand gelangte seit dem Herbst 1993 in mehreren Teilankäufen zunächst an die Abteilung Filmarchiv des Bundesarchivs, bevor er zuständigkeitshalber 1998 an die Abteilung Bundesrepublik Deutschland abgegeben wurde. Filmplakate der Neuen Deutschen Wochenschau, von Blick in die Welt, Fox Tönende Wochenschau und der UFA Wochenschau aus den Jahren 1957-1960 befinden sich weiterhin in der Abteilung Filmarchiv in Berlin. Im Bestand B 383 vorhanden sind:Geschäftsunterlagen 1943-1968 (4), Produktionsunterlagen, insbesondere zu einzelnen Filmen 1955-1968 (7), Drehbücher 1940-1964 (38), Fotoalben, nicht datiert (4), Zeitungsausschnittsammlungen 1939-1968 (5), Freigabebescheinigungen und Bewertungsbescheide 1956-1964 (2), Teilnahme an Festivals 1957-1965 (6), Eugen von Bongardt als Filmdarsteller und seine Theaterarbeit 1934-1955 (2).
Stand: Dezember 2004
Umfang, Erläuterung: 68 AE
Zitierweise: BArch B 383/...
Stand: Dezember 2004
Bestandsbeschreibung: Die Firma Herold-Film - Produktion und Auswertung - wurde am 15.5.1945 in Berlin-Halensee gegründet. Firmeninhaber war der Film- und Theaterschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Eugen von Bongardt (10.6.1903-19.2.1969). Bekannt wurde seine Firma in den 1950/60er Jahren durch aufklärende Kurzfilme insbesondere zur Verkehrs- und Unfallverhütung. Die Kurzstreifen der Serie Clever und Schussel, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften entstanden, wurden seit 1956 im Rahmenprogramm der Wochenschauen gezeigt.
Stand: Dezember 2004
Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand gelangte seit dem Herbst 1993 in mehreren Teilankäufen zunächst an die Abteilung Filmarchiv des Bundesarchivs, bevor er zuständigkeitshalber 1998 an die Abteilung Bundesrepublik Deutschland abgegeben wurde. Filmplakate der Neuen Deutschen Wochenschau, von Blick in die Welt, Fox Tönende Wochenschau und der UFA Wochenschau aus den Jahren 1957-1960 befinden sich weiterhin in der Abteilung Filmarchiv in Berlin. Im Bestand B 383 vorhanden sind:Geschäftsunterlagen 1943-1968 (4), Produktionsunterlagen, insbesondere zu einzelnen Filmen 1955-1968 (7), Drehbücher 1940-1964 (38), Fotoalben, nicht datiert (4), Zeitungsausschnittsammlungen 1939-1968 (5), Freigabebescheinigungen und Bewertungsbescheide 1956-1964 (2), Teilnahme an Festivals 1957-1965 (6), Eugen von Bongardt als Filmdarsteller und seine Theaterarbeit 1934-1955 (2).
Stand: Dezember 2004
Umfang, Erläuterung: 68 AE
Zitierweise: BArch B 383/...
Bongardt, Eugen von, 1903-1969
68 Aufbewahrungseinheiten; 1,7 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Filmplakate der Neuen Deutschen Wochenschau, von Blick in die Welt, Fox Tönende Wochenschau und der UFA Wochenschau aus den Jahren 1957-1960 befinden sich in der Abteilung Filmarchiv in Berlin.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ