Allgemeines
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PB, 992
428
PB Präsidialbüro der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes
Präsidialbüro der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes >> 5. Arbeitsfelder des Diakonischen Werkes >> 5.3. Allgemeine Fürsorge >> 5.3.4. Gesundheitswesen und Krankenhäuser >> 5.3.4.3. Krankenhausfragen und gesetzliche Regelungen
1972 - 1973
Darin: Protest-Telegramm der Diak. Konferenz zur Verabschiedung des KHG an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen (3.2.1972) u. Antworten. - Gespräch mit Bundesminister Geißler am 23.2.1973 über das Rheinland-Pfälzische Krankenhaus-Reformgesetz (Vermerk u. Schr. Hüsslers vom 24.2.1973). - "Krankheit - gesellschaftlich bedingt?" (Vortrag Hübschmann, Okt.1971).
Darin auch: Statistiken des Kaiserswerther Verbandes für 1960, 1970 u. 1971. - Unterlagen über Lage u. künftige Aufgaben der weiblichen Diakonie zur Kirchenkonferenz am 15.3.1972 in Berlin.
Enthält u.a.: Beratung des KHG im Bundestag: Bundestagsdrucksachen, Vermerke, Stellungnahmen. - Schrw. zur Bundespflegesatzverordnung. - Schrw. u. Stellungnahme der ÖTV zur Ausbildung in der Krankenpflege.
Darin auch: Statistiken des Kaiserswerther Verbandes für 1960, 1970 u. 1971. - Unterlagen über Lage u. künftige Aufgaben der weiblichen Diakonie zur Kirchenkonferenz am 15.3.1972 in Berlin.
Enthält u.a.: Beratung des KHG im Bundestag: Bundestagsdrucksachen, Vermerke, Stellungnahmen. - Schrw. zur Bundespflegesatzverordnung. - Schrw. u. Stellungnahme der ÖTV zur Ausbildung in der Krankenpflege.
Archivale
Band: Bd. 04
Geißler, Heiner
Huebschmann, Heinrich
Hüssler, Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
Hierarchie
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- 5. Arbeitsfelder des Diakonischen Werkes (Gliederung)
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- 5.3.4. Gesundheitswesen und Krankenhäuser (Gliederung)
- 5.3.4.3. Krankenhausfragen und gesetzliche Regelungen (Gliederung)