Jesuitenkolleg Münster gegen Mechthild von Nagel, Franz von Ascheberg, Drost zu Werne, und Caspar Herman von Oer als Erben des Johann von Oer zu Nottbeck wegen Forderungen der Eheleute Tilmann von Rheinen und Maria Bekkers, Witwe des Henrich zum Holte, zu Ahlen an die von Nagel (hier: Erbe Beckendorff)
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B 151, 4784
B 151 Studienfonds Münster, Jesuitenkolleg Münster - Akten
Studienfonds Münster, Jesuitenkolleg Münster - Akten >> 4. Wirtschaftsführung >> 4.3. Verwaltung des Grundbesitzes >> 4.3.2. Verwaltung der Höfe >> 4.3.2.27. Kirchspiel Walstedde >> 4.3.2.27.1. Erben - allgemein
1640-1642
Enthaeltvermerke: Enhält/ Darin: Immission des Jesuitenkollegs in die von Oerschen Güter Flaskamps Erbe und die Koheusser Breide im Kirchspiel Stromberg; Vergleich des Kollegs mit den Eheleuten von Rheinen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.3. Studienfonds und Missionen (Tektonik)
- Studienfonds Münster (Tektonik)
- Studienfonds Münster / Akten (Tektonik)
- Studienfonds Münster, Jesuitenkolleg Münster - Akten (Bestand)
- 4. Wirtschaftsführung (Gliederung)
- 4.3. Verwaltung des Grundbesitzes (Gliederung)
- 4.3.2. Verwaltung der Höfe (Gliederung)
- 4.3.2.27. Kirchspiel Walstedde (Gliederung)
- 4.3.2.27.1. Erben - allgemein (Gliederung)