Kunigunde von Hohenberg, Witwe des Philipp Rudolf, ihr Tochtermann Rudolf von Bebenburg, dessen Hausfrau Katharina, ihr Tochtermann Konrad von Gnodstadt und dessen Hausfrau Elisabeth bekunden die gütliche Einigung mit Bürgermeister, Rat und Bürgern zu Hall, durch die der Streit beigelegt wurde, der aus der Ladung der Stadt vor fremde geistliche und weltliche Gerichte und die Beschlagnahme der Gülten der Aussteller in Stadt und Land durch die Stadt entstanden ist, und sie übergeben Bürgermeister, Rat und Bürgern ihr Lehen, 17 Pfund Heller aus dem Schultheißenamt zu Hall.