Hans Boß, der Ehemann von Barbara (Ba(e)rbelin) Heyas zu Owingen (O(e)wingen, verkauft mit Zustimmung seiner Ehefrau an Hans (Henslin) Vogt, Auberlin Syber und Ulrich Schlaitzen zu Geislingen (Gyslingen), den geschwornenen Pflegern der Heilig-Kreuz-Kapelle auf der Staig zu Geislingen, und ihre Nachfolger eine jährliche Gülte von 1 lb h Balinger Währung für 20 lb h und bestätigt die Bezahlung der Kaufsumme. Als Unterpfand werden folgende Stücke eingesetzt: [1] Ein Teil des Waldes, der auf dem Warnberg (Arrenberg) liegt, hinten an das Herrenholz und vorne auf das Holz von Auberlin Siemlin. [2] 1 1/2 Jauchert eigener Acker, der Bosler genannt, stößt oben an Bürcklin Zimmermann und unten auf den Rappolt. Mit Ausnahme des Zehnten sind beide Stücke unbelastet. Die Gülte ist jedes Jahr acht Tage vor oder nach dem 11. November (uff Sant Martis des hailigen byschofs tag) zu entrichten und kann jedes Jahr auf den 11. November mit 20 lb h und den entstandenen Zinsen abgelöst werden. Der Aussteller verspricht Rechteverzicht, Bürgschaftsleistung und Schadloshaltung.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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