Kirchensachen zu Heimsheim
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 92 a Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 92 a von Grävenitz: Kanzlei zu Ludwigsburg
von Grävenitz: Kanzlei zu Ludwigsburg >> 2. Verwaltung der württ. Lehen Heimsheim mit Perouse, Marschalkenzimmern mit Albeck und Burgösch >> 2.3 Kirchensachen
1724-1732
M. Wilhelm Adam Drommer, Spezial zu Calw, fragt an, wann er den Pfarrer zu Heimsheim investieren solle. Calw 28. Dez. 1724; Or. Pap.;
Veranstaltung einer Kirchenkollekte im Herzogtum Württemberg für die bauliche Erneuerung der Kirche zu Heimsheim
Kirchen- und Schulvisitation zu Heimsheim durch den Stuttgarter Spezial Christoph Friedrich Stockmeyer 1727 und 1728, durch den Leonberger Spezial Johann Konrad Klemm 1730, durch den Calwer Spezial Moses Zahn;
Geistliche Versorgung der zu Heimsheim befindlichen Katholiken, insbesondere der beim Schlossbau beschäftigten katholischen Handwerksleute, in Krankheits- und Todesfällen, sowie die Taufe von Kindern katholischer Eltern
Darin: 2 Bauüberschläge und 1 Auszug aus einem alten Heimsheimer Kirchenbuch über den Verzicht des Junkers Wolfgang Wilhelm von Gemmingen auf sein Recht an dem früher innegehabten Kirchensitz und nördlichen Kirchenausbau;
Visitationsprotokolle 1727-1732
Veranstaltung einer Kirchenkollekte im Herzogtum Württemberg für die bauliche Erneuerung der Kirche zu Heimsheim
Kirchen- und Schulvisitation zu Heimsheim durch den Stuttgarter Spezial Christoph Friedrich Stockmeyer 1727 und 1728, durch den Leonberger Spezial Johann Konrad Klemm 1730, durch den Calwer Spezial Moses Zahn;
Geistliche Versorgung der zu Heimsheim befindlichen Katholiken, insbesondere der beim Schlossbau beschäftigten katholischen Handwerksleute, in Krankheits- und Todesfällen, sowie die Taufe von Kindern katholischer Eltern
Darin: 2 Bauüberschläge und 1 Auszug aus einem alten Heimsheimer Kirchenbuch über den Verzicht des Junkers Wolfgang Wilhelm von Gemmingen auf sein Recht an dem früher innegehabten Kirchensitz und nördlichen Kirchenausbau;
Visitationsprotokolle 1727-1732
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- von Grävenitz: Kanzlei zu Ludwigsburg (Bestand)
- 2. Verwaltung der württ. Lehen Heimsheim mit Perouse, Marschalkenzimmern mit Albeck und Burgösch (Gliederung)
- 2.3 Kirchensachen (Gliederung)