Sämtliche Schenken v. Schweinsberg, namentlich Georg Rudolf, Erbschenk zu Hessen, hessischer Samthofgerichtsrat, Johann Otto Reinhard, beide Ältes...
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B 8 Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz)
Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) >> 1681 - 1700
1699 Februar 1
Abschr.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Sämtliche Schenken v. Schweinsberg, namentlich Georg Rudolf, Erbschenk zu Hessen, hessischer Samthofgerichtsrat, Johann Otto Reinhard, beide Älteste und Baumeister, Wolf Christoph, ehemaliger hessen - kasselischer Obrist zu Fuß, und Friedrich Ludwig, Capitain, Söhne des verstorbenen Erbschenks Ludwig, Johann Rudolf, lüneburgischer Major, Wolf Karl, hessen - kasselischer Obristlieutenant, Johann Daniel, kaiserlicher Dragonerhauptmann, Heinrich Christoph und Georg Eitel, Söhne des verstorbenen Wilhelm Burkhard, sowie Johann Hermann, hessen - darmstädtischer Obristlieutenant, Christoph Rudolf, solmsischer Stallmeister, Ludwig, Leutnant zu Pferd, Söhne des verstorbenen Kraft Reinhard, Johann Rudolf, Sohn des verstorbenen Kaspar Rudolf, Johann Georg v. Wehrda gen. Noding, darmstädtischer Oberamtmann zu Ulrichstein, in Vormundschaft der Söhne des verstorbenen Rudolf Wilhelm, namentlich Ludwig Adolf, Georg Eberhard, Johann Kaspar, Rudolf Ernst und Friedrich Wilhelm Elisabeth, Witwe,geb. Milchling v. Schönstadt, in Vormundschaft der Söhne ihres verstorbenen Mannes Rudolf Reinhard, namentlich Johann Georg Wilhelm sowie Johann Otto Reinhard und Burkhard v. Winter, in Vormundschaft der Söhne des verstorbenen Kraft Wilhelm (Bruder des Rudolf Reinhards), Karl Wilhelm und Kraft Wilhelm: Errichtung eines Burgfriedens zu Schweinsberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
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- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
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- Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände): Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) (Bestand)
- 1681 - 1700 (Gliederung)