Altbergbau, auflässige (stillgelegte) Gruben
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40053 Bergamt Stollberg, Nr. 169 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40053 Bergamt Stollberg
40053 Bergamt Stollberg >> 3. Bergpolizei >> 3.4. Umweltschutz, Abwasser
1938 - 1945
Enthält u. a.: Berichte über Befahrung, Verwahrung und Zuständigkeit des ehemaligen Kalkwerkes Grießbach, der ehemaligen Teutoniaschächte A I und A II in Gersdorf, der Opitz Schacht-Halde in Bernsdorf, des Geyer'schen Zinnstockwerkes mit der Mühlleiten Fundgrube, dem ehemaligen Hochmut Schacht in Geyer, dem staatlichen Grubenfeld Frohnauer Gottesgabe in Frohnau, dem Tiefe Freude Erbstolln der Briccius Fundgrube am Pöhlberg bei Annaberg, dem Schulschacht in Pobershau im Erzgebirge, dem ehemaligen Viehwege Schacht in Oberwürschnitz und dem Kalksteinwerk in Memmendorf.- Berichte über die Verfüllung des Gottes Segen Schachtes in Lugau.
darin: : Bl. 82 Zeichnung des Gottes Segen Schachtes, Gottes Hilfe Schachtes und des Vertrauen Schachtes in Lugau im Maßstab 1:5000 und den Maßen 0,45 x 0,36 (m).- Bl. 98 Zeitungsartikel über die Lage alter Schächte.
darin: : Bl. 82 Zeichnung des Gottes Segen Schachtes, Gottes Hilfe Schachtes und des Vertrauen Schachtes in Lugau im Maßstab 1:5000 und den Maßen 0,45 x 0,36 (m).- Bl. 98 Zeitungsartikel über die Lage alter Schächte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
Hierarchie
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- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.05 Finanzen (Tektonik)
- 02.03.05.08 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Bergamt Stollberg (Bestand)
- 3. Bergpolizei (Gliederung)
- 3.4. Umweltschutz, Abwasser (Gliederung)