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Geschenke
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Enthält: Korrespondenz Georg Leyhs mit Behörden, Verlagen, Vereinen, Bibliotheken und Personen im In- und Ausland; zahlreiche Anfragen nach Autorenexemplaren; Dankschreiben
Bl. 8-9, 152: Ablieferung von Postfreiexemplaren württembergischer Zeitungen gemäß Verfügung der Oberpostdirektion, 1931-1932
Bl. 20-22: Vorrang der Landesbibliothek Stuttgart vor der Universitätsbibliothek Tübingen bei der Abgabe von Büchern des Amtes für Gewässerkunde im Württembergischen Innenministerium, 1931
Bl. 30, 62, 65-66, 118, 128: Schenkung des vierbändigen Reisewerkes "Innermost Asia" von Sir Aurel Stein (1862-1943), Schüler Rudolf von Roths, 1931
Bl. 34-35, 44, 47: Freiabonnements des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, 1931
Bl. 36, 39-40: Schenkung von Robert Bloch, 1931
Bl. 41: Geschenk von 10 Exemplaren der Tafel I: Photographische Aufnahme des Lesesaals der Universitätsbibliothek Tübingen und des Wandgemäldes von Karl Schmoll von Eisenwerth, in: Das Akademische Deutschland, hg. v. Michael Doeberl, Bd. III, Berlin 1931, durch die Verlagsbuchhandlung C.A. Weller, 1931
Bl. 45, 102-103, 265-266: Korrespondenz mit dem Kohlhammer Verlag, 1931-1932
Bl. 49, 68: Überlassung von Höhenflurkarten und geognostischer Spezialkarten durch das Statistische Landesamt, 1931
Bl. 76-77, 80, 87, 90, 92, 94, 100, 129, 238: Reduktion unentgeltlicher Lieferungen des Satistischen Reichsamts aufgrund angeordneter Sparmaßnahmen, 1931-1932
Bl. 79, 81, 83-84: Geschenk des Porträtreliefs von Julius Euting (1839-1913), Direktor der Universitätsbibliothek Straßburg durch den Bildhauer Walther Eberbach, 1931
Bl. 91, 97-99: Wertvolle Schenkung der Siamesischen Gesandtschaft Berlin, 1931
Bl. 105: Versuch Georg Leyhs, über K.F. Stahl, Mittel zum Erwerb des Nachlasses von Vischer, Friedrich Theodor (1807-1887) zu erhalten, 1931
Bl. 110-111, 146, 153: Geschenke der Carl Schurz Memorial Foundation, 1931-1932
Bl. 122-123, 127, 130, 135, 137, 145, 160: Schenkung juristischer Werke und mehrerer - um 1850 entstandener - Kolleghefte des Rechtsanwalts Karl Kiderlen, der u.a. die Vorlesungen von [Karl Joseph Sigismund] Wächter, [Karl Adolf von] Vangerow und [Karl Friedrich] Gerber hörte, 1931-1932
Bl. 126, 131, 154, 206, 209, 248, 287: Geschenke des Philosophisch-Anthroposophischen Verlags Dornach, 1931-1932
Bl. 167-169, 171: Sekretierung eines Geschenks des Dresdner Arztes Ernst Hager, 1932
Bl. 188: Geschenk handschriftlicher Aufzeichnungen des Tübinger Germanisten Hermann Fischer (1851-1920) durch Wilhelm Pfleiderer, 1932
Bl. 214-217, 226, 261-263, 277-278, 281-282, 285: Geschenke der Carnegie Institution of Washington, 1932
Bl. 221-222: Geschenk maschinenschriftlicher Werke von Johann Marker, Berlin, 1932
Bl. 231: Geschenk einer Sammlung von Gelehrten-Photographien aus dem Nachlass des Orientalisten Theodor Nöldeke (1836-1930), 1932
Bl. 232, 241-242: Geschenkangebot des Reichsverbandes der heimattreuen Ost- und Westpreußen, 1932
Bl. 234-235, 239, 251, 279: Geschenk der "Leipziger Illustrierten Zeitung" durch [Alfred] Kliegl (1914-1953), Professor der pharmazeutischen Chemie in Tübingen, 1932
Bl. 236, 243: Sekretierung der Erinnerungsblätter der Blaubeurer Promotion 1869/73, geschenkt durch Max Georgii, 1932
Bl. 240, 253-256: Schenkung der Gesellschaft für byzantinische Studien, Athen, vermittelt durch [Wilhelm] Schmid, emeritierter Professor für klassische Philologie, 1932
Bl. 269-270, 276, 289: Aussonderung aus der Bibliothek des Württembergischen Finanzministeriums, 1932
Bl. 271-274: Bücherstiftung des Konsistorialpräsidenten i.R. [Hermann] Zeller, 1932
Akte
Eine Inhaltsübersicht liegt bei. Siehe auch: UAT 167/28.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.