Gremiensekretariat (seit 1973)
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Tektonik
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> B Akademische Zentralorgane >> Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) >> Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen >> Bc 4.8 Gremien und Wahlen
Tektonikbeschreibung: Die Bürogeschäfte der Universitätsgremien sowie die Protokollführung oblagen nach der Verfassung von 1912 dem Universitätssekretär und wurden später von der unter seiner Leitung stehenden Abteilung I des Akademischen Rektoramts wahrgenommen. Ein "Gremiensekretariat" mit Zuständigkeit auch für die Abwicklung der Wahlen zu den Universitätsorganen, bestand als Abteilung der Zentralen Verwaltung unter dieser Bezeichnung seit 1973, 1977-1987 als Stabsstelle des Präsidenten, 1973-1974 bestand daneben auch ein besonderes "Organisations- und Wahlamt".
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 188 Zentrale Verwaltung, Gremiensekretariat: Baden-Württembergische Landesrektorenkonferenz 1977-1995
UAT 212 Zentrale Verwaltung, Gremiensekretariat: Fakultätsprotokolle 1973-1983
UAT 430 Zentrale Verwaltung, Wahlakten 1966-2011
Sonstige Überlieferung im Universitätsarchiv (Auswahl):
UAT S 19 Sondersammlung Wahlen
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 188 Zentrale Verwaltung, Gremiensekretariat: Baden-Württembergische Landesrektorenkonferenz 1977-1995
UAT 212 Zentrale Verwaltung, Gremiensekretariat: Fakultätsprotokolle 1973-1983
UAT 430 Zentrale Verwaltung, Wahlakten 1966-2011
Sonstige Überlieferung im Universitätsarchiv (Auswahl):
UAT S 19 Sondersammlung Wahlen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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