Forst- und Grenzstreitigkeiten zwischen der Landvogtei Schwaben und der Reichsgrafschaft Heiligenberg. U 1488 IX 2, Stadt Konstanz - Georg, Ulrich und Hug Gfen. von Heiligenberg. 1483 IV 6, Friedrich III. - Stadt Konstanz. 1434 - -, Kg. Sigmund - Gf. Johann von Werdenberg. 1382 - -, Kg. Wenzel - Gf. Albrecht von Werdenberg. Ein Lehensbrief, ein Vertrag und ein Revers von 1683 bis 1731.
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Forst- und Grenzstreitigkeiten zwischen der Landvogtei Schwaben und der Reichsgrafschaft Heiligenberg. U 1488 IX 2, Stadt Konstanz - Georg, Ulrich und Hug Gfen. von Heiligenberg. 1483 IV 6, Friedrich III. - Stadt Konstanz. 1434 - -, Kg. Sigmund - Gf. Johann von Werdenberg. 1382 - -, Kg. Wenzel - Gf. Albrecht von Werdenberg. Ein Lehensbrief, ein Vertrag und ein Revers von 1683 bis 1731.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 60 Bü 121
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 60 Vorderösterreichische Regierung betr. Landvogtei Schwaben
Vorderösterreichische Regierung betr. Landvogtei Schwaben >> 2. Akten: Allgemeiner Teil >> 2.20 Jurisdiktion, Grenzen und Markungen >> 2.20.1 Beschreibungen
1726-1764
oö. - vö. Regierung und Kammer
3 cm
Archivale
Heiligenberg, Georg von; Graf
Heiligenberg, Hug von; Graf
Heiligenberg, Ulrich von; Graf
Sigmund
Wenzel
Heiligenberg FN; Grafschaft, Forst- und andere Grenzen
Konstanz KN
Schwaben, Obere Landvogtei; Forst- u.a. Grenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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