Briefe der Henriette Salome Griesbach aus Karlsruhe an ihren Sohn Wilhelm Christian Griesbach auf Reisen
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7/Nl Griesbach / 199(1-17)
7/Nl Griesbach Nachlass Wilhelm Christian Griesbach
Nachlass Wilhelm Christian Griesbach >> D. Korrespondenz (nach dem Absender geordnet) >> D.I. Familie Griesbach >> D.I.2. Henriette Salome Griesbach (Mutter von Wilhelm Christian Griesbach)
1787 - 1803
Enthält:
Ansichten Henriette Salomes zu ihrer Beziehung zum
Sohn Wilhelm Christian, zu dessen Frauenbekannt-
schaften, zu Sitte, Moral und Bildung
1787 Apr. 8 = 199(1) (Geburtstagsbrief mit Konzept)
1790 Aug. 18 = 199(2)
1792 Febr. 18 = 199(3)
1792 Febr. 25 = 199(4)
1792 März 17 = 199(5)
1792 Juli 4 = 199(6) (mit Angaben zur "Freundin"
Wilhelm Christians)
1792 Aug. 15 = 199(7)
1800 Apr. 8 = 199(8) (Geburtstagsbrief)
1800 Sept. 20 = 199(9) (mit Angaben zum Tod des müt-
terlichen Freundes Rosenfels)
1803 Apr. 8 = 199(10) (Geburtstagsbrief)
(?) Juni 17 = 199(11) (mit Angaben zum Tod von
Frau Brauer)
o.D. = 199(12) (mit des eigenhändigem Text des
Freundes R[osenfels])
o.D. = 199(13) (Gedicht)
o.D. = 199(14)
o.D. = 199(15)
o.D. = 199(16)
o.D. = 199(17)
Ansichten Henriette Salomes zu ihrer Beziehung zum
Sohn Wilhelm Christian, zu dessen Frauenbekannt-
schaften, zu Sitte, Moral und Bildung
1787 Apr. 8 = 199(1) (Geburtstagsbrief mit Konzept)
1790 Aug. 18 = 199(2)
1792 Febr. 18 = 199(3)
1792 Febr. 25 = 199(4)
1792 März 17 = 199(5)
1792 Juli 4 = 199(6) (mit Angaben zur "Freundin"
Wilhelm Christians)
1792 Aug. 15 = 199(7)
1800 Apr. 8 = 199(8) (Geburtstagsbrief)
1800 Sept. 20 = 199(9) (mit Angaben zum Tod des müt-
terlichen Freundes Rosenfels)
1803 Apr. 8 = 199(10) (Geburtstagsbrief)
(?) Juni 17 = 199(11) (mit Angaben zum Tod von
Frau Brauer)
o.D. = 199(12) (mit des eigenhändigem Text des
Freundes R[osenfels])
o.D. = 199(13) (Gedicht)
o.D. = 199(14)
o.D. = 199(15)
o.D. = 199(16)
o.D. = 199(17)
17 Schr.
Bild
Brauer, Frau - Freundin von Henriette Salome Griesbach
Griesbach, Henriette Salome - Korrespondenz mit Wilhelm Christian Griesbach
Griesbach, Wilhelm Christian
Rosenfels - Freund von Henriette Salome Griesbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivsatzung und des Gebührenverzeichnisses der Stadt Karlsruhe. Der Nutzer stellt das Stadtarchiv Karlsruhe von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.
19.02.2026, 15:16 MEZ
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- Nachlass Wilhelm Christian Griesbach (Bestand)
- D. Korrespondenz (nach dem Absender geordnet) (Gliederung)
- D.I. Familie Griesbach (Gliederung)
- D.I.2. Henriette Salome Griesbach (Mutter von Wilhelm Christian Griesbach) (Gliederung)