Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1975
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Bibliothek, HK 02/13
Vorl. Nr.: 461
622
Registratursignatur: 7959
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1975
Enthält: Theo ESSER, Zum Geleit in: Jg. 3, 1975, S. 1 Josef RICK, Kalenderblätter in: Jg. 3, 1975, S. 3 Kalendarium in: Jg. 3, 1975, S. 5 Bernhard ZABELL, Acht Farbfotos in: Jg. 3, 1975, S. 17 Anne KRANEFUSS, Industriepionier Friedrich Honigmann in: Jg. 3, 1975, S. 25 Erich OFFERMANNS, Geschichte des Aachener Steinkohlenbezirks in: Jg. 3, 1975, S. 41 Severin CORSTEN, Der Kölner Buchdrucker Gerhard Fabri von Heinsberg. Ein Leben in Zeitalter der Glaubenskämpfer in: Jg. 3, 1975, S. 46 Heinrich BÖLL, Suchanzeigen in: Jg. 3, 1975, S. 53 W. FRENKEN, November 1944 - Kampf um Lindern in: Jg. 3, 1975, S. 56 Th. KIELINGER, Der Kopfhörer neben dem Kruzifix in: Jg. 3, 1975, S. 67 H. P. FUNKEN, Aus einem Heinsberger Kochbüchlein von 1890 in: Jg. 3, 1975, S. 71 Josef KAHLAU, Lövenicher Rezepte in: Jg. 3, 1975, S. 77 Anton PETERS, Macht Wacholder munter in: Jg. 3, 1975, S. 79 Franz FRANZEN, Wänter in: Jg. 3, 1975, S. 81 Josef SCHMITZ, Kängerliäve, Kängerfreud e jonz Juar in: Jg. 3, 1975, S. 82 Josef JAKOBS, Stöckskes vör de Griemele in: Jg. 3, 1975, S. 88 H. P. FUNKEN, Derbe Ausdrücke in heimatlicher Mundart in: Jg. 3, 1975, S. 91 Joh. SCHMITZ, Ein Immerather Original in: Jg. 3, 1975, S. 92 Leo GILLESSEN, Hölkerath - Sage und Wirklichkeit in: Jg. 3, 1975, S. 93 Severin CORSTEN, Herrensitze im Kreise Heinsberg im Codex Welser in: Jg. 3, 1975, S. 96 Gerhard VENNER, Wassenberg und Brabant in: Jg. 3, 1975, S. 102 Leo GILLESSEN, Kommunale Sprachnorm-Kompetenz in: Jg. 3, 1975, S. 107 Heinz DERICHS, Übach-Palenberg in: Jg. 3, 1975, S. 112 Hans BECKERS, Gangelt in: Jg. 3, 1975, S. 115 Klaus BISCHOFS, Selfkant in: Jg. 3, 1975, S. 118 H. MERKELBACH, Aus der Geschichte Waldfeuchts in: Jg. 3, 1975, S. 122 J. SCHREINEMACHER, Die Waldenrather Windmühle in: Jg. 3, 1975, S. 124 Josef RICK, Unsere Partner in: Jg. 3, 1975, S. 125 Leo THÖNNISSEN, Der schottische Partnerkreis Modlothian in: Jg. 3, 1975, S. 127 Josef DAHLEN, Stadt der drei Flüsse - Quimperl in: Jg. 3, 1975, S. 130 Karin KLIMMEK, Pontorson - Partner von Wassenberg in: Jg. 3, 1975, S. 134 Hardy PHILIPPEN, Echt und Maaseik - Partner von Wegberg in: Jg. 3, 1975, S. 136 Klaus ENGEL, Hartlepool - Partner von Hückelhoven in: Jg. 3, 1975, S. 139 Barthel JANSEN, Saint James - Partner von Erkelenz in: Jg. 3, 1975, S. 141 Josef SCHMITZ, Blick zurück - Eine Chronik in: Jg. 3, 1975, S. 148
Archivale
Verlag: Fred Gatzen, Geilenkirchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ