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Salbuchangelegenheiten des Amtes Schwalenberg, 1672-1726
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Lippische Salbücher und Katasterbücher >> 18. Amt Schwalenberg
1672-1726
Enthaeltvermerke: - Landwirtschaftliche Situation der Höfe im Amt Schwalenberg, 1684 (25-52) Elbrinxen (25), Sabbenhausen (30), Wörderfeld (35), Rischenau (38), Hummersen (41), Köterberg (43), Niese (44), Ruensiek (47), Hagedorn (48), Brakelsiek (49), Lothe (52) Angaben in den Einzeleinträgen: Grundbesitzumfang, Besitzerklasse, Naturalabgaben, versetzte Ländereien (summarisch), Aussaat - Kontributionsanschlag der Höfe im Amt Schwalenberg, 1690: tabellarische Übersichten über die berechnete Kontribution (95-108) und den jeweiligen Grundbesitzumfang nach Bodengüte (109-119) Brakelsiek (96, 110), Lothe (97, 111), Ruensiek (98, 112), Hagedorn (99, 112), Sabbenhausen (100, 113), Wörderfeld (101, 114), Hummersen (102, 115), Elbrinxen (103, 116), Rischenau (104, 117), Niese (106, 118), Köterberg (107, 119) - Kontributionsanschlag für die dem Fürstbischof von Paderborn eigenbehörigen Höfe im Amt Schwalenberg, 1725 (301) Elbrinxen (301), Sabbenhausen (304), Wörderfeld (308), Rischenau (311), Hummersen (314), Niese (315), Brakelsiek (317), Lothe (319), Ruensiek (321), Köterberg (322), Hagedorn (322) Angaben in den Einzeleinträgen: Grundstücke (Größe und Flurbezeichnung), Geldabgaben Enthält auch: u.a. Schreiben des Varenholzer Amtmannes mit tabellarischer Übersicht über das Saatland im Amte Varenholz nach Bodengüte, 1672 (1); Übersicht über die von der Kontribution befreiten und die ”verdorbenen“ Höfe im Amt Schwalenberg, 1683 (15, 20); Verzeichnis ”dienstloser“ Männer und Frauen im Amt Schwalenberg, 1683 (18), Aestimierung der Grundstücke in der Bauerschaft Elbrinxen, mit Flächengröße und Flurbezeichnung, 1721 (58) [Duplikat des entsprechenden Abschnittes in L 101 C I Nr. 600], Heberegister des Amtes Schwalenberg, 1693 (83); Schriftwechsel und Protokolle zur Salbuchrevision, 1721-1723 (178); Schriftwechsel zu Konflikten um Besteuerung und Grundbesitzrechte in den lippisch-paderbornischen Samtämtern, vor allem Klagen der Stadt Steinheim, 1688-1725 (324)
Lippische Sal- und Katasterbücher
Sachakte
zugehörige Mikrofiches: Nr. 1289-1296
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.