Verwaltungsgebäude Rathaus Tübingen; Sanierung und Umbau Rathausgebäude, Restaurierung der Rathausfassade
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A 201/275
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Hauptverwaltung >> Verwaltungsgebäude
1962-2008
Enthält u.a.:
- Bericht vom 03.10.1963 von Walter Hammer zur probeweise durchgeführten Restauration an der Ostfassade des Rathauses, 5 Seiten.
- Gemeinderatsprotokolle zur Rathaussanierung sowie zum Stand der Bauarbeiten und Kostenentwicklung.
- 6-seitiges historisches Gutachten vom 21.05.1963 zur Ostfassade des Rathauses von Stadtarchivar Jürgen Sydow.
- Stellungsnahme von Stadtarchivar Jürgen Sydow vom 09.04.1963 zum Gutachten des Denkmalpflegeamtes.
- Stellungnahme vom staatlichen Denkmalamt zur Renovierung des Rathauses vom 16.07.1962 mit mehreren historischen Fotografien, Zeichnungen zum Rathaus.
- Bericht vom 03.10.1963 von Walter Hammer zur probeweise durchgeführten Restauration an der Ostfassade des Rathauses, 5 Seiten.
- Gemeinderatsprotokolle zur Rathaussanierung sowie zum Stand der Bauarbeiten und Kostenentwicklung.
- 6-seitiges historisches Gutachten vom 21.05.1963 zur Ostfassade des Rathauses von Stadtarchivar Jürgen Sydow.
- Stellungsnahme von Stadtarchivar Jürgen Sydow vom 09.04.1963 zum Gutachten des Denkmalpflegeamtes.
- Stellungnahme vom staatlichen Denkmalamt zur Renovierung des Rathauses vom 16.07.1962 mit mehreren historischen Fotografien, Zeichnungen zum Rathaus.
Hauptamt
1 Faszikel
Sachakte
Rathaussanierung
Sanierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ