Wernher von Neidlingen verkauft dem Kloster Kirchheim um 49 lb h ein Ewiggeld von 3 lb h aus der Mühle Albrecht Siffrides, vormals genannt des von Tierberg Mühle, und ein Ewiggeld von 1 lb h aus der Wiese Pfaff Walthers unterhalb von dessen Haus jenseits der Lauter bei der oberen Badstube. Bürgen sind sein Vetter Merklin von Neidlingen sowie Ulrich und Hans, die Brüder des A.
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Wernher von Neidlingen verkauft dem Kloster Kirchheim um 49 lb h ein Ewiggeld von 3 lb h aus der Mühle Albrecht Siffrides, vormals genannt des von Tierberg Mühle, und ein Ewiggeld von 1 lb h aus der Wiese Pfaff Walthers unterhalb von dessen Haus jenseits der Lauter bei der oberen Badstube. Bürgen sind sein Vetter Merklin von Neidlingen sowie Ulrich und Hans, die Brüder des A.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 86
Archiv Kl. Kirchheim
5. B.
Nro. 105
150.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1354 März 19 (Mittwoch nach Gertrud)
Urkunden
Siegler: 1) Der A. 2) - 4) Die Bürgen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Sg. besch.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 192
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Sg. besch.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 192
Neidlingen, Hans von; um1385-1421
Neidlingen, Märklin d. Ä. von
Neidlingen, Ulrich von
Neidlingen, Wern(h)er von
Seifried s. Siffrid
Siffrid; Albrecht
Tierberg, von; Mühle
Walther, Pfaff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ