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VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 02. Verbandsleitung >> 02.03. Sekretariat >> 02.03.01. Korrespondenz des Sekretariats
1978 - 1981
Enthält: u.a.: Korrespondenz und Unterlagen über verschiedene Themen wie Ausstellungen (u.a. Ausstellung "Spektrum" der Kunstsammlungen Weimar in der Kunsthalle am Theaterplatz, 1979; Vorhaben der "Galerie am Fischmarkt" in Erfurt einer Ausstellung über "Thüringer Malerei" 1981, DDR-Beteiligung an der internationalen Ausstellung "Lenin und seine Epoche" in Sofia 1980); urheberrechtlichen Fragen (Übertragung Eigentum an einem Werk); Vereinbarung VBK-DDR und BDA (1978 bis 1980); Entwurf einer Anordnung über die Finanzierung von Werken architekturbezogener Kunst (1980); Fritz Duda zur Streichung Arno Fleischers als Mitglied (1980); Aufnahme von Kunsthandwerkern und Ausstellungsgestaltern; zur Vergabe der Karl-Friedrich-Schinkel-Medaille (an Reinhard Dietrich 1981); Entfernen von Werken des Künstlers Ulrich Eisenfeld aus der 10. Bezirkskunstausstellung Dresden und "100 ausgewählte Grafiken" (1979); Arbeitsaufenthalt in Polen von Willmut Kumpfe und Gunter Wächtler (Okt. 1980); zur Verbands- sowie Kunst-und Kulturgeschichte (Max Grabowski); zur Situation der Formgestaltung in der DDR; zur Nutzung des Bauhaus-Dessau (Hochschule für industrielle Formgestaltung - Burg Giebichenstein Halle); zur Mitgliedschaft der DDR in der IAA/AIAP [International Association of Art/Association internationale des arts plastiques] (1981); Herbstakademie Schloß Burgk (1981); Vorschlag zur Entsendung von Karl-Heinz Appelt und Jürgen von Woyski zu einem Bildhauersymposium in Havanna im Nov. 1980 (Zusammenarbeit der AICA-Nationalkomitees Kuba und DDR); Eingaben von Werner Richter (1980), Kurt Stein (1979) und Eckehard Werner (1979) zu Reiseanträgen; Ansiedlung von Rolf Händler auf der Insel Rügen (1979) und A.R. Penck [d.i. Ralf Winkler] an den ZV über seine Stellung im VBK-DDR (Sept. 1979). Darin: Korrespondenzpartner u.a. Akademie der Künste der DDR, Bund der Architekten der DDR (BDA), Büro für Urheberrechte, Bezirksbüro Rostock des VBK, Freie Deutsche Jugend (FDJ), Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB), Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Hochschule für industrielle Formgestaltung - Burg Giebichenstein Halle, Kulturbund der DDR, Magistrat von Berlin, Räte der Bezirke, Rundfunk der DDR, VEB Staatliche Porzellanmanufaktur Meissen, Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR und Zentrum für Kunstausstellungen der DDR. Erwähnt werden u.a. auch: Renata Ahrens, Volker Beier, Dieter Bock, Hermann Bruse, Georg Bussmann, Werner Carlin, Clauss Dietel, Ilse-Maria Dorfstecher, Fritz Eisel, Günter Feist, Petra Flemming, Wieland Förster, Wolfgang Frankenstein, Erhard Frommhold, Max Gebhard, Hermann Glöckner, Karlheinz Götze, Hans-Hendrik Grimmling, Horst Hartmann, Bernhard Heisig, Lutz Hellmuth, Karl-Georg Hirsch, Wolfgang Hütt, Paul Jung, Brigitte Kaiser, Eckhard und Regina Kempin, Gerhard Kettner, Karl Max Kober, Ullrich Kuhirt, Lothar Lang, Walter Machatschek, Wolfgang Mattheuer, Roman Opalka, Arno Rink, Herbert Sandberg, Friedrich Stachat, Volker Stelzmann, Gerhard Tag, Werner Tübke, Jürgen Weber, Klaus Weidner, Christoph Wetzel, Egon Wrobel, Jochen Ziska und Frank Zöller.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.