Pfalzgraf Rudolf bei Rhein, Herzog von Bayern (Rudolfus dei gratia comes palatinus Reni dux Bawaria) beurkundet, daß er auch im Namen seines Bruders Ludwig die Brüder des Deutschen Hauses in Mergentheim in sein Geleit aufnimmt und verleith ihnen Zollfreiheit in Donauwörth (Swabisch Werde).
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 249 U 111
60 [16.Jh.]
N 2/3 in fasc. 1 lat. 6 Cist. B, Merg [18.Jh.]
89. .11 [19.JH.]
111 [20.JH.]
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 249 Deutscher Orden: Kommende Mergentheim I
Deutscher Orden: Kommende Mergentheim I >> 2. Mergentheim >> Privilegien des Schlosses und der Stadt Mergentheim
1296 September 30 (anno domini MCCLXXXX sexto, pridie kalendas octobris)
Kommende Mergentheim
Urkunden
Ausstellungsort: Wertheim (Werthain)
Siegler: Pfalzgraf Rudolf bei Rhein, Herzog von Bayern
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. an weißen und braunen Leinenschnüren
Vermerke: 3 Rv.
Publiziertes Regest: WUB 10, Nr. 4909
Siegler: Pfalzgraf Rudolf bei Rhein, Herzog von Bayern
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. an weißen und braunen Leinenschnüren
Vermerke: 3 Rv.
Publiziertes Regest: WUB 10, Nr. 4909
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Deutscher Orden (Tektonik)
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- 2. Mergentheim (Gliederung)
- Privilegien des Schlosses und der Stadt Mergentheim (Gliederung)
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