Verkehrs- und Stadtplanung für Groß-Berlin[ ] Hauptamt für Stadtplanung, Außenstelle Zehlendorf
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Friedrich-Peter 12
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Friedrich-Peter Peter-Friedrich-Archiv
Peter-Friedrich-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.03 Arbeitsmaterial
1947 - 1948
Enthält: Planpausen: Planungsvorlagen für den Wiederaufbau: "Bonatz-Pläne im Wandel der Zeit" [Notat von P.F.] Plan 1: Verkehrsentwicklung der Innenstadt, erster Entwurf, Februar 1947; Plan 2: [ Ausbau der S- und U-Bahn-Strecken], 10.11.1947; Plan 3: Verkehrsplan innerhalb des Cityrings, Plan A; Plan 4: Gestaltbild der City mit von der BVG vorgeschlagenen Straßenbahnen, Plan A, Februar 1948; Plan 5: Verkehrsstraßen der Innenstadt; o.Dat.; Plan 6. [Ausbau der S-Bahn], 12.09.1947; Plan 7: Planreprografie mit Xerokopie des Reproabzugs [Ring-Straßen-Sytem] o.D.; Plan 8: Personen-Fernbahn Vorkriegszustand, 12.04.1948; Plan 9: Zentrale Standorte, 24.02.1948; Plan 10: inneres Schnellbahnnetz, erster Entwurf, März 1947; Plan 12: Planreprografie mit Xerokopie des Reproabzugs "Berlin Verkehrsplan" o.D.; Dabei: Blatt 11: Skizze und Notizen von P.F. zu Frank, Erich: "Autoschnellstrassen für Berlin" , BW, 1953, Nr. 49, S. 972
12 Stück in 1 Planmappe, 4 Stück im Archivkasten
Archivale
Aufzeichnungsform: 11 Lichtpausen + 1 Skizze; 2 Xerokopien; 2 Repronegative
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ