Bissing, Bd. 3
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12881 Genealogica, Nr. 0403 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1594 - 1829
Enthält u. a.: Aufwandsentschädigungsgesuch von Oberst Johann Ulrich von Bissinger.- Wechselschuld der Brüder Friedrich und Karl Ludwig von Bissing bei Saul Samuel.- Wechselschuld von Christian Wilhelm von Bissing bei Abraham Levin in Dessau.- Pensionsgesuch des Sousleutnants Johann Karl von Bissing.- Abschied für den Sousleutnant Theodor Erdmann Leopold von Bissing.- Nachlass und Erben des Majors Friedrich Leopold von Bissing zu Altenhain.- Unterhalt eines unehelichen Kindes.- Unterstützungsgesuch von Anna Maria Margaretha, geschiedene von Bissing, geborene Erttel, in Leipzig.
darin: : Akte von Gotthard Preuß auf Krauschütz über einen Rechtstreit mit Hans von Bissing wegen einer Geldschuld, 1608-1613.- Akte des Amts Grimma über die vom Amtmann von Lüdecke als Vormund der minderjährigen Fräulein von Bissing gesuchte Sicherstellung der Ansprüche seiner Pflegebefohlenen an ihre Mutter, jetzt verehelichte Frau von Berga, 1793.- Akte des Konsistoriums Leipzig über die Ehescheidung zwischen Christiane Marie Henriette von Bissing und Karl August von Bissing, 1813-1826.
darin: : Akte von Gotthard Preuß auf Krauschütz über einen Rechtstreit mit Hans von Bissing wegen einer Geldschuld, 1608-1613.- Akte des Amts Grimma über die vom Amtmann von Lüdecke als Vormund der minderjährigen Fräulein von Bissing gesuchte Sicherstellung der Ansprüche seiner Pflegebefohlenen an ihre Mutter, jetzt verehelichte Frau von Berga, 1793.- Akte des Konsistoriums Leipzig über die Ehescheidung zwischen Christiane Marie Henriette von Bissing und Karl August von Bissing, 1813-1826.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ