Zöglinge: Jahrgang 1786
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 319
A 272_Bü 319
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1786-1794
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1157 bis 1168): Imanuel Christian d'Attrin aus Ludwigsburg, Johann Christoph Friedrich Mögelin aus Stuttgart, Johann Christoph Gottlieb Seeger aus Dornhan, Ludwig Karl Friedrich von Wolf aus Ludwigsburg, Georg Eberhard Friedrich Jordan aus Poppenweiler, Ferdinand Ulrich Häusler aus Heimerdingen, Isaac Benezet aus Bordeaux, Christian Johann Friedrich Machtholf aus Möttlingen, Sigmund Friedrich Georg Marcel Wilhelm Ernst von Dernbach aus Fulda, Johann Georg Friedrich Deuble aus Ludwigsburg, Karl Johann Theodor Stumpe II. aus Petersdorf/Mecklenburg
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
2 cm
Archivale
Benezet, Isaac
d'Attrin, Imanuel Christian
Dernbach, Sigmund Friedrich Georg Marcel Wilhelm Ernst von
Deuble, Johann Georg Friedrich
Häusler, Ferdinand Ulrich
Jordan, Georg Eberhard Friedrich
Machtholf, Christian Johann Friedrich
Mögelin, Johann Christoph Friedrich
Seeger, Johann Christoph Gottlieb
Stumpe, Karl Johann Theodor II.
Wolf, Ludwig Karl Friedrich von
Bordeaux, Dép. Gironde [F]
Dornhan RW
Fulda FD
Heimerdingen : Ditzingen LB
Ludwigsburg LB
Möttlingen : Bad Liebenzell CW
Petersdorf NWM
Poppenweiler : Ludwigsburg LB
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ