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Meisterschüler: Korrespondenz 1950-1962
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Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 02.3.2. Meisterschüler
1950 - 1962
Enthält: Korrespondenz, u.a. mit der Staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten, der Koordinierungs- und Kontrollstelle beim Ministerrat, dem Ministerium für Kultur, der Hochschule für bildende Künste Dresden, betr. - Vorschläge für die Einrichtung von Meisterklassen, u.a. von Max Lingner, Heinrich Ehmsen, Bertolt Brecht, Wolfgang Langhoff, Hanns Eisler - Erarbeitung allgemeiner Richtlinien zu Aufnahme, Studienbedingungen und Ausbildung der Meisterschüler - Anordnung über Stipendien und Studiengelder - Übersichten und Berichte der Sektionen über die Ausbildung von Meisterschülern - Vorlagen/Listen über ausscheidende bzw. neu aufgenommene Meisterschüler Korrespondenz mit Heinrich Ehmsen, Max Lingner, Gustav Seitz, Hanns Eisler, Paul Dessau, Wolfgang Langhoff, betr. Aufnahme und Beurteilung von Meisterschülern, u.a. - Beurteilungen von Gustav Seitz über Lieselotte Dankworth, Hans-Peter Goettsche, Walter Howard, Karl Lemke, Robert Riehl, Februar 1952 - Beurteilungen von Max Lingner über Egon Reitzl, Heinz Dubois, Vera Singer, Gottfried Richter, Januar 1953 - Beurteilungen [der Sektion] über Walter Howard, Karl Lemke, Gertrud Classen, Lore Plietzsch, Lieselotte Dankworth, Gerhard Thieme, Hans-Detlev Hennig, Ingeborg Franck-Hunzinger, Hans-Peter Goettsche, Margot Wiener, Gottfried Richter, Vera Singer, Heinz Weiß, Hanshermann Schlicker, Herbert Bergmann, Dagmar Glaser-Lauermann, Gisela Albrecht, Gerhard Moll, Wolfgang Frankenstein, Thea Lehmann, Juni 1953 - Angaben von Herta Ramthun über Dieter Berge, Fred Grasnick, Klaus Tragelehn, Achim Freyer, April 1956, Andrzej Wirth, Achim Freyer, Peter Hacks, Käthe Rülicke, Oktober 1956 - Antrag von Wolfgang Langhoff über Aufnahme und Betreuung von Helmut Schäfer-Rose, Jürgen Schmidt, Joachim Kauth, Juni 1956 - Bericht von Hanns Eisler über seine Meisterschüler André Asriel, Harald Heilmann, Wolfgang Hohensee, Günter Kochan, Helmut Rahnsch, Anton Schöndlinger, Februar 1951 - Schreiben von Paul Dessau zur Bewerbung von Hans-Dieter Hosalla als Meisterschüler, März 1954 Protokoll über eine Aussprache mit Meisterschülern der Deutschen Akademie der Künste vom 27.9.1962; sinngemäße Wiedergabe der Beiträge von Willi Bredel, Hans Eickworth, Rolf Weber-Harnisch, Manfred Schubert, Paul-Heinz Dittrich, Wieland Förster, Georg Katzer, Renate Totzke, Max Uhlig, Helmut Diehl, Klaus Erforth
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.