Reden und Ansprachen (auch Redenotizen und Beiakten)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 428
M 2/1-13, B 66/8
SF 80
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 3. Baden-Württemberg >> 3.2 Ministerpräsident 1953-1958 >> 3.2.3 Reden und Ansprachen
(1954) Jan. - März 1955
Darin: Presseausschnitte (v. a. Konsolidierung des Südweststaats, Landeshaushalt, Stellungnahmen zur Wiederaufrüstung und Wiedervereinigung, u. a. von Gustav Heinemann und Alex Möller, Oktober 1954-Februar 1955); Aktennotiz über eine Diskussion auf einer CDU- Versammlung in Karlsruhe am 11. Februar 1955; Auszüge aus einer Rede von Fritz Erler am 19. Februar 1955 in Freudenstadt zur Wiederaufrüstung und Wiedervereinigung; Regierungserklärung von Bundeskanzler Adenauer am 15. Dezember 1954 zur deutschen Außenpolitik, Bericht von Außenminister Molotow zur Außenpolitik der UdSSR, Erklärung der Sowjetregierung zur Deutschlandfrage und Broschüre "Fünf vor zwölf", Jan.-Februar 1955; Reden anlässlich der Beisetzung von Leo Wohleb am 16. März 1955 in Freiburg
13 Unterfasz.
Archivale
Karlsruhe KA; CDU-Versammlung
UdSSR
Deutschlandfrage
Südweststaat
Wiederaufrüstung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- 3. Baden-Württemberg (Gliederung)
- 3.2 Ministerpräsident 1953-1958 (Gliederung)
- 3.2.3 Reden und Ansprachen (Gliederung)