FM Kommunalfinanzen NW 0365 (Bestand)
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NW 0365 340.15.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW >> 4.2. Oberste Landesbehörden >> 4.2.2. Finanzministerium >> 4.2.2.6. Finanzausgleich
1948-1979
Aufsicht über Kommunalfinanzen: Allgemeines, Kommunalfinanzen und Lastenausgleich, Zuweisungen an Kommunen
Bestandsbeschreibung: Die Akten des vorliegenden Bestandes NW 365 wurden 1981 vom Referat I A 2/4 (Kommunalfinanzen) des Nordrhein-Westfälischen Finanzministeriums in einem Umfang von 77 Stehordnern übernommen und unter Nr. III 61/81 accessioniert; hinzugefügt wurden noch 5 Stehordner mit den laufenden Nummern der Abgabeliste 879-883, die Materialien zur Steuerreform, insbesondere zur Diskussion um die Abschaffung der Lohnsummensteuer enthalten.
Da dieser Bestand mit den Akten der Bestände NW 339 und 390 übereinstimmt, kann an dieser Stelle auf nähere Erläuterungen der Behördengeschichte verzichtet und auf das Vorwort der erwähnten Bestände verwiesen werden. Inhaltlich weicht der hier verzeichnete Bestand nur insoweit von NW 339 ab, als es sich hier weniger um Einzelanträge der Kommunen auf Landeszuweisungen handelt, als vielmehr um Archivalien grundsätzlicher Art, weshalb auch die Kassationsquote sehr niedrig gehalten werden konnte. Die Laufzeit der Akten liegt zwischen 1946 und 1978, wobei der Schwerpunkt zwischen 1948 und 1955 zu suchen ist.
Die Verzeichnung wurde von Mai bis Juni 1986 von Staatsarchivinspektorin S. Fiedler übernommen, das Findbuch schrieb Frau Amend.
Bestandsbeschreibung: Die Akten des vorliegenden Bestandes NW 365 wurden 1981 vom Referat I A 2/4 (Kommunalfinanzen) des Nordrhein-Westfälischen Finanzministeriums in einem Umfang von 77 Stehordnern übernommen und unter Nr. III 61/81 accessioniert; hinzugefügt wurden noch 5 Stehordner mit den laufenden Nummern der Abgabeliste 879-883, die Materialien zur Steuerreform, insbesondere zur Diskussion um die Abschaffung der Lohnsummensteuer enthalten.
Da dieser Bestand mit den Akten der Bestände NW 339 und 390 übereinstimmt, kann an dieser Stelle auf nähere Erläuterungen der Behördengeschichte verzichtet und auf das Vorwort der erwähnten Bestände verwiesen werden. Inhaltlich weicht der hier verzeichnete Bestand nur insoweit von NW 339 ab, als es sich hier weniger um Einzelanträge der Kommunen auf Landeszuweisungen handelt, als vielmehr um Archivalien grundsätzlicher Art, weshalb auch die Kassationsquote sehr niedrig gehalten werden konnte. Die Laufzeit der Akten liegt zwischen 1946 und 1978, wobei der Schwerpunkt zwischen 1948 und 1955 zu suchen ist.
Die Verzeichnung wurde von Mai bis Juni 1986 von Staatsarchivinspektorin S. Fiedler übernommen, das Findbuch schrieb Frau Amend.
Archivbestand
Deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
21.04.2026, 8:22 AM CEST
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- 4.2.2. Finanzministerium (Archival tectonics)
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