Protokoll Nr. 11/50.- Sitzung am 11. September 1950: Bd. 1
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BArch DY 30/55809
DY 30-J IV 2/3/137
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1950 >> September >> Protokoll Nr. 11/50.- Sitzung am 11. September 1950
1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/137
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 120
Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung der von der Regierung beschlossenen Gesetze - 2. Maßnahmen zur Verbesserung der Wahlagitation - 3. Einsatz von Instrukteuren für die Wahlarbeit - 4. Entwurf einer Entschließung zur 5. Tagung des gesamtdeutschen Arbeitskreises der Land- und Forstwirtschaft - 5. Maßnahmen zur Einsparung von Material - 6. Lehrplan des Einjahr-Lehrgangs und des Fernunterrichts - 7. Vorschlag zur Auswertung des III. Parteitages auf dem Gebiete der Agitation nach Westdeutschland - 8. Popularisierung des Fünfjahrplanes im Wahlkampf - 9. Finanzierungshilfe für das deutsche Komitee der Kämpfer für den Frieden - 10. Verzicht auf Einzug von Forderungen aus der Währungsreform - 11. Zeitweise Grundsteuerfreiheit für Eigenheime der Intelligenz - 12. Aufhebung der Nachveranlagung der verheimlichten Flächen - 13. Verordnung über Maßnahmen zur Förderung des Garten-, Obst- und Gemüsebaues - 14. Ehrenpreis für die Hauptzuchtschau und Hauptprüfung der deutschen Schäferhunde - 15. Reorganisation des deutschen Handels mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen - 16. Beitritt der Deutschen Reichsbahn zum RIC-Verband - 17. Bericht über das Ergebnis der Versammlungen und Delegiertenkonferenzen zur Vorbereitung des Nationalkongresses - 18. Entwurf des Versammlungsplanes des Nationalrates der Nationalen Front für Oktober - 19. Tätigkeit des Genossen Paul Hentschel - 20. Herausgabe einer illegalen illustrierten Zeitung "Ami, go home!" - 21. Herausgabe einer illegalen Zeitung "Das freie Deutschland" für Westdeutschland - 22. Teilnahme des Genossen Meißner von der Reichsbahn an den Verhandlungen über den Eisenbahntarif mit der Volksrepublik Ungarn und der CSR in der Zeit vom 9. - 12. September 1950 - 23. Teilnahme einer Delegation des DFD am Friedenstag in München am 30. September 1950 - 24. Ärztedelegation in die Sowjetunion - 25. Besuch sowjetischer Künstler und Wissenschaftler in der Deutschen demokratischen Republik: Staatlicher Volksliederchor Pjatnitzki; Mitglied der Akademie der Wissenschaften Sedosejew; Dr. der biologischen Wissenschaften Somojilow; Dr. der biologischen Wissenschaften Suchow außerdem eine Gruppe von 18 Künstlern - 26. Teilnahme einer Delegation am Kongreß der Union der albanischen Frauen am 31. Oktober 1950 - 27. Delegationen der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft zu den Kongressen der Bruderorganisationen - 28. Einladung von Gästen zum 3. Kongreß für deutsch-sowjetische Freundschaft - 29. Aufteilung der Abteilungen auf die Parteihäuser Zentralhaus der Einheit, Karl-Liebknecht-Haus und Wallstraße - 30. Politische Betreuung der Landesverbände VIIa bis VIId durch des Zentralkomitee - 31. Personelle Veränderungen in der Leitung der Parteihochschule "Karl Marx" - 32. Gründung der China-Export-GmbH - 33. Künstlerischer Beirat der DEFA - 34. Einreise für Daueraufenthalt des Schriftstellers Stefan Heym in die DDR - 35. Vorschläge zur Verstärkung der Arbeit in Westdeutschland - 36. Leiter des Deutschen Sportausschusses und Leiter der Sportdelegation in die Sowjetunion - 37. Einsatz der Genossin Milli Bölke - 38. Teilnahme am Mikro-biologischen Kongreß in Prag in der Zeit vom 25. - 29. September 1950 - 39. Reise des Berliner Ensembles zu einen Gastspiel in der Wiener Skala
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/137
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 120
Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung der von der Regierung beschlossenen Gesetze - 2. Maßnahmen zur Verbesserung der Wahlagitation - 3. Einsatz von Instrukteuren für die Wahlarbeit - 4. Entwurf einer Entschließung zur 5. Tagung des gesamtdeutschen Arbeitskreises der Land- und Forstwirtschaft - 5. Maßnahmen zur Einsparung von Material - 6. Lehrplan des Einjahr-Lehrgangs und des Fernunterrichts - 7. Vorschlag zur Auswertung des III. Parteitages auf dem Gebiete der Agitation nach Westdeutschland - 8. Popularisierung des Fünfjahrplanes im Wahlkampf - 9. Finanzierungshilfe für das deutsche Komitee der Kämpfer für den Frieden - 10. Verzicht auf Einzug von Forderungen aus der Währungsreform - 11. Zeitweise Grundsteuerfreiheit für Eigenheime der Intelligenz - 12. Aufhebung der Nachveranlagung der verheimlichten Flächen - 13. Verordnung über Maßnahmen zur Förderung des Garten-, Obst- und Gemüsebaues - 14. Ehrenpreis für die Hauptzuchtschau und Hauptprüfung der deutschen Schäferhunde - 15. Reorganisation des deutschen Handels mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen - 16. Beitritt der Deutschen Reichsbahn zum RIC-Verband - 17. Bericht über das Ergebnis der Versammlungen und Delegiertenkonferenzen zur Vorbereitung des Nationalkongresses - 18. Entwurf des Versammlungsplanes des Nationalrates der Nationalen Front für Oktober - 19. Tätigkeit des Genossen Paul Hentschel - 20. Herausgabe einer illegalen illustrierten Zeitung "Ami, go home!" - 21. Herausgabe einer illegalen Zeitung "Das freie Deutschland" für Westdeutschland - 22. Teilnahme des Genossen Meißner von der Reichsbahn an den Verhandlungen über den Eisenbahntarif mit der Volksrepublik Ungarn und der CSR in der Zeit vom 9. - 12. September 1950 - 23. Teilnahme einer Delegation des DFD am Friedenstag in München am 30. September 1950 - 24. Ärztedelegation in die Sowjetunion - 25. Besuch sowjetischer Künstler und Wissenschaftler in der Deutschen demokratischen Republik: Staatlicher Volksliederchor Pjatnitzki; Mitglied der Akademie der Wissenschaften Sedosejew; Dr. der biologischen Wissenschaften Somojilow; Dr. der biologischen Wissenschaften Suchow außerdem eine Gruppe von 18 Künstlern - 26. Teilnahme einer Delegation am Kongreß der Union der albanischen Frauen am 31. Oktober 1950 - 27. Delegationen der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft zu den Kongressen der Bruderorganisationen - 28. Einladung von Gästen zum 3. Kongreß für deutsch-sowjetische Freundschaft - 29. Aufteilung der Abteilungen auf die Parteihäuser Zentralhaus der Einheit, Karl-Liebknecht-Haus und Wallstraße - 30. Politische Betreuung der Landesverbände VIIa bis VIId durch des Zentralkomitee - 31. Personelle Veränderungen in der Leitung der Parteihochschule "Karl Marx" - 32. Gründung der China-Export-GmbH - 33. Künstlerischer Beirat der DEFA - 34. Einreise für Daueraufenthalt des Schriftstellers Stefan Heym in die DDR - 35. Vorschläge zur Verstärkung der Arbeit in Westdeutschland - 36. Leiter des Deutschen Sportausschusses und Leiter der Sportdelegation in die Sowjetunion - 37. Einsatz der Genossin Milli Bölke - 38. Teilnahme am Mikro-biologischen Kongreß in Prag in der Zeit vom 25. - 29. September 1950 - 39. Reise des Berliner Ensembles zu einen Gastspiel in der Wiener Skala
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
Hierarchie
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