71.2. Kirchenbuchduplikate
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Gliederung
P 1 B-D Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden
Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden >> 71. Friedewalde, Kreis Minden
Mit den Ortschaften und Wohnplätzen: Altenburg, Bartlinge, Bethel, Braukamp, Danielsburg, Dankersen, Koppel, Föhrthof, Friedewalde, Himmelreich, Kuhlenkamp, Kutenhausen, Maulbeerkamp, Minden, Minderheide, Mindenerwald, Nordhemmern, Övelgünne, Petershagen, Piewitzfeld, Riehe, Schlüsselburg, Steinfeld, Stemmer, Südfelde, Todtenhausen, Wegholm, ab 1820 werden fast nur noch Friedewalde, Stemmer und Wegholm genannt.- 1830-1845 getrennte Register für das Land- und Stadtgericht Petershagen mit dem Ort Friedewalde einerseits und das Gerichtsamt Petershagen mit den Orten Stemmer, Bartlinge, Wegholm andererseits, ab 1846 nur noch Gemeinde Friedewalde mit den Orten Friedewalde, Stemmer, in den 1860er Jahren teilweise Zählung der Geborenen und Gestorbenen nach Geschlechtern getrennt in zwei separaten Spalten.- Pfarrer von Friedewalde: Ernst Christoph Wex 1807-1816.- Franz Stoy 1817-1820.- Franz Delius 1820-1825.- Karl Heinrich Schnücke 1825-1827.- Theodor von Coelln 1827-1842.- Johann Heinrich Krüger 1843-1854.- Eduard Gerlach 1854-1885.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5. Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5.1. Kirchenbuchduplikate, Zivilstands-, Juden- und Dissidentenregister (Tektonik)
- 1.5.1.1. Regierungsbezirk Detmold (Tektonik)
- Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden (Bestand)
- 71. Friedewalde, Kreis Minden (Gliederung)
- 71.2. Kirchenbuchduplikate (Gliederung)