Beratungskollektivvorlagen
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488 Stbk BD Potsdam 481 (1759262)
488 Stbk BD Potsdam (79888) Rep. 488 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Potsdam
Rep. 488 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Potsdam >> Leitungstätigkeit >> Bezirksdirektorentagungen und Beratungskollektivsitzungen
1987
Enthält: Ergebnisse und Probleme aus der Mitarbeit der Bank bei der Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1988. - Ergebnisse der Initiativen der Mitarbeiter der Kreisfilialen. - Informationen zu den Planentwürfen 1988 im Bereich Sparkassen. - Ergebnisse der Investitionskontrolle. - Abrechnung Rationalisierungskonzeption. - Aufbau des Sektors Technischer Wartungsdienst für Geldautomaten. - Abrechnung der Schwerpunktaufgaben der Arbeit. - Überleitung der Arbeitsaufgaben "Finanzierung komplexer Wohnungsbau". - Informationen zu den Betrieben mit staatlichen und verwalteten Beteiligungen. - Entwicklung der Nettogeldeinnahmen und -ausgaben in den Hauptpositionen. - Abrechnung Münzverkauf. - Baustellenkontrollen bei Investitionsvorhaben des örtlichen Bauwesens. - Stand der bargeldlosen Einkommenszahlungen. - Stand der Schaffung von Reserve- und Nachwuchskadern. - Einhaltung der Rechtsvorschriften beim Abschluss von Arbeitsverträgen für Jungfacharbeiter, Hoch- und Fachschulabsolventen sowie beim Abschluss und der Realisierung von Qualifizierungsverträgen. - Probleme der effektiven Bestandswirtschaft. - Ergebnisse und Probleme der effektiven Nutzung des PC 1715 sowie der Qualifizierung der Mitarbeiter für seine Nutzung. - Stand und Probleme der Kreditgewährung an die Bevölkerung und an das private Handwerk und Gewerbe. - Einschätzung der Wirksamkeit der zweigspezifischen Normative und Richtwerte der Grundfondswirtschaft bei Handelsbauten. - Abrechnung des Verkaufs von Gedenkmünzen gegen Valuta. - Kontrolle der Auslastung hochproduktiver Anlagen und Maschinen in ausgewählten Betrieben. - Realisierung des geplanten ökonomischen Nutzens aus Investitionen. - Abrechnung des Kreditplanes. - Ergebnisse der Initiativen der Mitarbeiter der Kreisfilialen. - Sicherung der Arbeitsfähigkeit der Abteilungen und selbständigen Sektoren in der Bezirksdirektion. - Durchführung des Wettbewerbs zum Abbuchungsverfahren Kfz.-Steuern und Haftpflichtversicherungsbeiträge. - Bericht der Kaderarbeit in den Abteilungen der BD. - Probleme der Rentabilität und Effektivität in den bezirksgeleiteten Baukombinaten mit Schwerpunkt VE Tiefbaukombinat Potsdam. - Entwicklung der Nettogeldeinnahmen und -ausgaben in den Hauptpositionen. - Einschätzung zum Stand der Saisonvorbereitung im Reisezahlungsverkehr. - Ergebnisse der Arbeit der Sparkassen des Bezirkes Potsdam. - Breitenanwendung der "10-Tage-Technologie" zur Modernisierung von Wohnungen. - Ergebnisse der Objektkontrollen. - Plananlaufkontrollen der Industriebetriebe. - Förderung des Abbuchungsverfahrens.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 488 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Potsdam (Bestand)
- Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Bezirksdirektorentagungen und Beratungskollektivsitzungen (Gliederung)