Württembergisches Staatstheater Stuttgart (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 02 (EL 221/9)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Audiovisuelles Archiv >> Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven >> Ablieferungen des Staatsarchivs Ludwigsburg
1965-1987
Überlieferungsgeschichte
Bis zur Bildung des vorliegenden Bestands im Jahr 1998 wurden sie in verschiedenen Beständen (JL 406, Spielplanplakate EL 221/2) und in der Dienstbibliothek verwahrt. Im Jahr 2003 (Zugang 2003/40) erhielt der Bestand nochmals Zuwachs v.a. durch die Abgabe von Spielplänen und anderen Plakaten aus der unmittelbaren Nachkriegszeit; mit weiteren Zugängen aus diesem Zeitraum ist nicht mehr zu rechnen.
Inhalt und Bewertung
Tonbandaufzeichnungen von Lesungen, Theateraufführungen und Interviews des Württembergischen Staatstheater Stuttgart, die an das Staatsarchiv Ludwigsburg in unregelmäßigen Abständen entweder durch Abgaben der Staatstheater selbst oder durch private Schenkungen abgegeben wurden.
Ursprünglicher Bestand: StAL EL 221/9
Tondokumente 2012 digitalisiert (WAVE-Dateien) und in DIMAG überführt.
Bis zur Bildung des vorliegenden Bestands im Jahr 1998 wurden sie in verschiedenen Beständen (JL 406, Spielplanplakate EL 221/2) und in der Dienstbibliothek verwahrt. Im Jahr 2003 (Zugang 2003/40) erhielt der Bestand nochmals Zuwachs v.a. durch die Abgabe von Spielplänen und anderen Plakaten aus der unmittelbaren Nachkriegszeit; mit weiteren Zugängen aus diesem Zeitraum ist nicht mehr zu rechnen.
Inhalt und Bewertung
Tonbandaufzeichnungen von Lesungen, Theateraufführungen und Interviews des Württembergischen Staatstheater Stuttgart, die an das Staatsarchiv Ludwigsburg in unregelmäßigen Abständen entweder durch Abgaben der Staatstheater selbst oder durch private Schenkungen abgegeben wurden.
Ursprünglicher Bestand: StAL EL 221/9
Tondokumente 2012 digitalisiert (WAVE-Dateien) und in DIMAG überführt.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ