Juliane (Julie) Pagenstecher, geb. Jung *1802 und Familien Jung und Wuppermann
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N 161 Pagenstecher, 075
XIIIc/66
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1829 - 1940
Enthält: - Aufzeichnungen einer Nachfahrin Pagenstecher/Jung, Vorwort zu "Tagebuch der Reise nach Baden-Baden" von Julie Pagenstecher, geb. Jung über ihren Sohn Friedrich Pagenstecher (genannt Fritz) - handschriftliche Lebensnotizen von Friedrich August Jung vom 10.12.1829 (Vater von Julie Jung) - maschinelle Abschrift der Lebensnotizen von Friedrich August Jung vom 10.12.1829 - sechs Gedichte, gewidmet von Familienangehörigen und Freunden anlässlich der Hochzeit von August Friedrich Jung mit Dorothea Wuppermann am 13.12.1797 (ein Gedicht in Kopie) - Schreiben des Familien-Verbandes der Familie Wuppermann (Walter Dietz) an Wilhelm Pagenstecher vom 14.02.1840 bzgl. Übersendung der Hochzeitsgedichte - französisches Hochzeitsgedicht anlässlich der Hochzeit von August Friedrich Jung mit Dorothea Wuppermann am 13.12.1797, gewidmet von ihren Geschwistern - maschinengeschriebene Übersetzung des französischen Hochzeitsgedichtes - Hochzeitsgedicht anlässlich der Hochzeit von Wilhelm Ehrenvest Jung mit Sophia Jung (Schwester von Julie Jung) am 13.11.1825 - Todesanzeige von Friedrich August Jung vom 11.03.1852 - maschinelle Abschrift der Todesanzeige von Friedrich August Jung - Seite aus der "Reichsausgabe der Frankfurter Zeitung", Nummer 465-466, Donnerstag, 12.09.1940 bzgl. 200. Geburtstag von Johann Heinrich Jung (Freund von Goethe) - fünf Seiten Brief von Elisabeth Stein vom 07.02.1940 an Herrn Pagenstecher bzgl. Familiengeschichte der Familie Jung und Übersendung einiger Dokumente - drei Buchseiten mit Abbildungen von Gebäuden, (wahrscheinlich) Fabrik Wuppermann - Auszug aus dem Taufregister der evangelischen Kirchengemeinde Kirchen vom 14.10.1935 bzgl. Taufe von Johann Friedrich August Jung am 06.07.1769 - Auszug aus dem Taufbuch der lutherischen Kirchengemeinde von Wupperfeld (Barmen) vom 20.09.1935 bzgl. Taufe von Helena Catarina Dorothea Wuppermann am 28.02.1778 - Auszug aus dem Copulationsbuch der lutherischen Kirchengemeinde von Wupperfeld (Barmen) vom 20.09.1935 bzgl. Hochzeit zwischen Friedrich August Jung und Dorothea Wuppermann am 13.12.1797 - Auszug aus dem Beerdigungsbuch der evangelisch-lutherischen Gemeinde Elberfeld vom 20.09.1935 bzgl. Tod des Friedrich August Jung am 11.03.1852 und Beerdigung am 14.03.1852 - Auszug aus dem Beerdigungsbuch der evangelisch-lutherischen Gemeinde Elberfeld vom 20.09.1935 bzgl. Tod der Helene Dorothea Jung, geb. Wuppermann am 08.02.1846 und Beerdigung am 14.02.1846 - Auszug aus dem Geburts- und Taufregister der evangelischen Pfarrkirche in Kirchen vom 29.01.1940 bzgl. Geburt von Johann Christian Jung am 09.03.1732 - -Auszug aus dem Trauregister der evangelischen Pfarrkirche in Kirchen vom 01.02.1940 bzgl. Trauung von Johann Christian Jung und Anna Maria Ermert am 29.05.1759 - Auszug aus dem Geburts- und Taufregister der evangelischen Pfarrkirche in Kirchen vom 01.02.1940 bzgl. Geburt von Anna Maria Ermert am 31.08.1738 - Auszug aus dem Sterberegister der evangelischen Pfarrkirche in Kirchen vom 29.01.1940 bzgl. Tod der Anna Maria Jung, geb. Ermert am 02.10.1787 - Auszug aus dem Sterberegister der evangelischen Pfarrkirche in Kirchen vom 29.01.1940 bzgl. Tod des Johann Christian Jung am 03.10.1808 - Seite aus "Mitteilungen der evangelischen und katholischen Gemeinden", 2, Februar 1974 (Julie Pagenstecher, geb. Jung) - Geburtsurkunde von Otto Heinrich Rudolph Haas vom 11.08.1878, ausgestellt am 31.12.1895 - Zeugnis des Königlichen Gymnasiums zu Dillenburg für Rudolf Haas vom 23.12.1895 - Auszug aus dem Taufregister der evangelischen Kirchengemeinde Schwelm bzgl. Taufe des Johann Carl Wuppermann am 26.04.1741, ausgestellt am 02.02.1940 - Auszug aus dem Taufregister der evangelischen Kirchengemeinde Schwelm bzgl. Taufe der Catharina Margaretha Wuppermann am 25.10.1743, ausgestellt am 02.02.1940 - Auszug aus dem Trauregister der Gemeinde Wichlinghausen in Wuppertal bzgl. Trauung von Carl Wuppermann und Catharina Margaretha Wuppermann, geb. Wuppermann am 02.01.1769, ausgestellt am 02.02.1940 - Auszug aus dem Sterberegister der Gemeinde Wupperfeld in Wuppertal bzgl. Tod des Johann Carl Wuppermann am 07.07.1810, ausgestellt am 01.02.1940 - Auszug aus dem Sterberegister der Gemeinde Wupperfeld in Wuppertal bzgl. Tod der Margaretha Wuppermann am 24.04.1813, ausgestellt am 01.02.1940 - Foto mit Glasplatte von Julie Pagenstecher, geb. Jung - Reproduktion eines Kupferstichs von Johann Heinrich Jung - Reproduktion eines Gemäldes von Friedrich August Jung und Dorothea Jung, geb. Wuppermann - zwei Reproduktion von Gemälden von Friedrich August Jung - zwei Reproduktion von Gemälden von Dorothea Jung, geb. Wuppermann - Kopie eines Flugblattes "An das deutsche Volk" vom 19.05.1849 bzgl. Aufruf zum Kampf für ein großes, einiges, freies Deutschland nach der Revolution von 1848 - Zeitungsartikel "Stammsitz war der Wupperhof" aus unbekannter Zeitung vom 01.07.1985, Nr. 148, Seite 11 bzgl. Familie Wuppermann.
Akten
Vorl.Nr.: 75
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ