Zeugnisse von Marie Luise Felseis
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E 10/155 Nr. 37
E 10/155 NL Familie Gast/Ponater
NL Familie Gast/Ponater
11.03.1941 - 31.07.1941
Enthält:
- Schulzeugnis der Simultanschule 1918/1919;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1919/1920;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1920/1921;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1921/1922;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1922/1923;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1923/1924;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1924/1925;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1925/1926;
- Schlusszeugnis der Volkshauptschule 1925/1926;
- Sommer-/ Weihnachtszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1926;
- Jahreszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1926/1927;
- 1./2. Zwischenzeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1927;
- Jahreszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1927/1928;
- 1./2. Zwischenzeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1928;
- Schlusszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1929;
Darin:
- Urkunde zur Konfirmation in der St. Peters-Kirche vom 21. März 1926;
- Urkunde des Fernwettschreiben des Deutschen Stenographenbundes über 1. Platz vom 10. März 1929 in Dresden;
- Urkunde des Wettbewerbs über Maschinenschreiben der Städt. Handelsschule für Mädchen von Ostern 1929;
- Deutsches Reichs-Sportabzeichen für Frauen, Auszeichnungen des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen vom 16. August 1937;
- Schulzeugnis der Simultanschule 1918/1919;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1919/1920;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1920/1921;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1921/1922;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1922/1923;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1923/1924;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1924/1925;
- Schulzeugnis der Volkshauptschule 1925/1926;
- Schlusszeugnis der Volkshauptschule 1925/1926;
- Sommer-/ Weihnachtszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1926;
- Jahreszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1926/1927;
- 1./2. Zwischenzeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1927;
- Jahreszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1927/1928;
- 1./2. Zwischenzeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1928;
- Schlusszeugnis der Städt. Handelsschule für Mädchen 1929;
Darin:
- Urkunde zur Konfirmation in der St. Peters-Kirche vom 21. März 1926;
- Urkunde des Fernwettschreiben des Deutschen Stenographenbundes über 1. Platz vom 10. März 1929 in Dresden;
- Urkunde des Wettbewerbs über Maschinenschreiben der Städt. Handelsschule für Mädchen von Ostern 1929;
- Deutsches Reichs-Sportabzeichen für Frauen, Auszeichnungen des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen vom 16. August 1937;
Umfang/Beschreibung: 15 Zeugnisse; 3 Urkunden; 1 Heft;
Archivale
Indexbegriff Person: Felseis, Georg
Indexbegriff Person: Felseis, Johanna
Indexbegriff Person: Felseis, Marie Luise (MN)
Indexbegriff Person: Muck, Erhard
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Indexbegriff Person: Felseis, Johanna
Indexbegriff Person: Felseis, Marie Luise (MN)
Indexbegriff Person: Muck, Erhard
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Dresden
Siemensstr. 14
St. Peters-Kirche
Volkshauptschule Nürnberg
Städtische Handelsschule für Mädchen
Deutscher Reichsbund für Leibesübungen
Simultanschule
Deutscher Stenographenbund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ