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. 1724: Dezember 1724
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Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg aus Rheda
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Kriegskommissars Regemortes an die Westerwälder Stände
Enthält u.a.: Bau von Marmorkaminen in Kassel
Enthält u.a.: Übersendung von grünem Tee aus Köln nach Siegen
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Ernst Ludwig von Sachsen-Meiningen
Enthält u.a.: Juristische Prüfung des Rechtsverfahrens wegen der Schwängerung der Tochter des Tambours Sternfeld, Maria Magdalena Sternfeld
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um deas Ertrinken des Johannes LInck im Rhein
Enthält u.a.: Gesuch um eine finanzielle Unterstützung des Theologiestudiums des Sohnes des Konrektors Hermann Muntz in Diez
Enthält u.a.: Anspruch des Landoberschultheißen Wissenbach auf Pferdeheu
Enthält u.a.: Rücksendung von Ordenszeichen [des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg] an den Kurfürsten von der Pfalz
Enthält u.a.: Eheschließung der Fürstin Wilhelmine von Anhalt
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das nassau-siegensche Erbe
Enthält u.a.: Reduzierung des Solds der Soldaten auf einer Konferenz der Westerwälder Stände in Neuwied
Enthält u.a.: Kriegsführung in Italien
Enthält u.a.: Bericht des Grafen de Tessé über seinen Gesundheitszustand
Enthält u.a.: Abtragung von Schulden einer Eisenhütte
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Güter zu Flammersbach
Enthält u.a.: Ernennung eines Kommissars zur Vertreibung von 'Zigeunern' und Vagabunden aus dem Westerwald
Enthält u.a.: Diebstahl von Silberlöffeln aus einer nassauischen Residenz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg, von Hattenbach, Zinckgräff, Miltenberger, Prinz Ludwig von Waldeck, Hungrighausen, Hermann Müntz, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Ihringk, Johann Kaspar Schneider, Johann Heinrich Achenbach, von Wedel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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