Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich; dem Amtmann zu Weida Nikolaus v. Minckwitz. - Dabei: Eigenhändige Notizen des Landgrafen. Abschriften aus der kursächsischen Kanzlei
Show full title
3, 2585
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Februar, März 1540
Enthält: 1540 Februar. Zusammenkunft des Kurfürsten mit dem Landgrafen in Kassel nach Beendigung des Paderborner Tages zwischen Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Wilhelm von Jülich
Enthält: die Abrede zu Paderborn (Abschrift). Verhandlungen der beiden Fürsten über die geldrische Frage und mit den kurbrandenburgischen Gesandten Adam Trott und Jakob Schilling, siehe Nr. 1466. Schreiben des Kurfürsten von Trier: die Fürstenzusammenkunft, Benachrichtigung der kurbrandenburgischen Gesandten in Mainz
Enthält: Sendung Heiderichs v. Kalenberg zum Kurfürsten von Trier, Georgs v. Harstall und Alexanders v.d. Tann zu Kurfürst Ludwig von der Pfalz. Herzog Wilhelm reist mit 500 Pferden zum Kaiser, Gegenwerbungen in Oberdeutschland. Geplante Zusammenkunft des Kurfürsten und Landgrafen mit Pfalzgraf Friedrich zu Eisenach. Nr. 3075
Enthält: März. Georg Edler v.d. Planitz schreibt aus Brüssel. Schreiben des Herzogs Wilhelm von Jülich und des Pfalzgrafen Friedrich, der den Eisenacher Tag nicht besuchen, sondern nur beschicken will. Zusammenkunft in oder bei Schmalkalden während des Schmalkaldischen Tages. Tag zu Naumburg. Eberhard v.d. Tann hat am 29. Februar nicht zum Landgrafen kommen können, wird dagegen am 4. März kurz bei ihm sein. Werbung des Sekretärs des Pfalzgrafen Friedrich, Hubert von Lüttich, (Der Chronist Hubertus Thomas Leodius.) beim Landgrafen. Sendung Melanchthons zum Landgrafen in Sachen der Doppelehe. Befragung Hans Hacks, ehemaligen Amtmannes zu Petershagen, wegen der dortigen Zinse und wegen Hans Koch. Dr. Löwenberg und v.d. Planitz übersenden Nachrichten vom kaiserlichen Hofe. Gefangennahme eines jülichschen Boten durch den Kaiser. Augsburger Nachricht über Laskys Werbung in der Türkei. Gratifikation an die kursächsische und hessische Kanzlei aus Bundesmitteln. Verfolgung der Erbschaftsansprüche der Landgräfin Christine am Kammergericht
Enthält: die nachbarlichen Gebrechen. Anfrage Herzog Wilhelms von Bayern wegen der Rüstungen in Süddeutschland. Jülichsches Schreiben wegen des Tages der rheinischen Kurfürsten zu Gelnhausen, Äußerungen Helds und König Ferdinands über diesen Tag. Verhandlung über die jülich-geldrische Frage und über die Rüstungen der katholischen Fürsten auf dem Schmalkaldischen Bundestage. Der Tag zu Leipzig mit Nikolaus v. Minckwitz wegen des Gutes Scheppelin wird abgesagt. Bucers Äußerungen über das Verhältnis zu Jülich. Sendung des Marschalls Hermann v. Hundelshausen an den Kurfürsten und die Herzogin Elisabeth von Rochlitz in Sachen der Doppelehe. Die Bundesgesandten am kaiserlichen Hofe, Religionsvergleichung, vermittelnde Tätigkeit des Landgrafen in der magdeburgischen Sache. Geleit für die Stadt Goslar. Äußerungen des Adam v. Trott in der Erbforderungsangelegenheit. Reise der Herzogin Elisabeth zum Kurfürsten
Enthält: ihre Stellung zu den Heiratsplänen des Bruders. Abschlägige Antwort Herzog Heinrichs von Sachsen in der geldrischen Frage, Antwort in der Erbforderungsfrage, Heiratspläne des Herzogs Moritz von Sachsen, Ablehnung bezüglich des Arnstädter Abschiedes und der unerledigten Artikel der Verfassung, Nichteinhaltung des Naumburger Tages durch den Herzog. Abrüstungsnachrichten vom kaiserlichen Hofe sind ungewiß und deshalb den Ständen nicht mitzuteilen. Nachrichten vom Kurfürstentag in Gelnhausen. Der Kurfürst sendet Eberhard v.d. Tann zur Herzogin Elisabeth. Herzog Franz von Braunschweig bei dem Kurfürsten wegen Reiterwerbung
Enthält: Schreiben an Dänemark. Pfalzgraf Friedrichs Zusage zum Schmalkaldischen Tage. Luthers Trostschreiben an die in Schmalkalden versammelten Theologen
Enthält: die Abrede zu Paderborn (Abschrift). Verhandlungen der beiden Fürsten über die geldrische Frage und mit den kurbrandenburgischen Gesandten Adam Trott und Jakob Schilling, siehe Nr. 1466. Schreiben des Kurfürsten von Trier: die Fürstenzusammenkunft, Benachrichtigung der kurbrandenburgischen Gesandten in Mainz
Enthält: Sendung Heiderichs v. Kalenberg zum Kurfürsten von Trier, Georgs v. Harstall und Alexanders v.d. Tann zu Kurfürst Ludwig von der Pfalz. Herzog Wilhelm reist mit 500 Pferden zum Kaiser, Gegenwerbungen in Oberdeutschland. Geplante Zusammenkunft des Kurfürsten und Landgrafen mit Pfalzgraf Friedrich zu Eisenach. Nr. 3075
Enthält: März. Georg Edler v.d. Planitz schreibt aus Brüssel. Schreiben des Herzogs Wilhelm von Jülich und des Pfalzgrafen Friedrich, der den Eisenacher Tag nicht besuchen, sondern nur beschicken will. Zusammenkunft in oder bei Schmalkalden während des Schmalkaldischen Tages. Tag zu Naumburg. Eberhard v.d. Tann hat am 29. Februar nicht zum Landgrafen kommen können, wird dagegen am 4. März kurz bei ihm sein. Werbung des Sekretärs des Pfalzgrafen Friedrich, Hubert von Lüttich, (Der Chronist Hubertus Thomas Leodius.) beim Landgrafen. Sendung Melanchthons zum Landgrafen in Sachen der Doppelehe. Befragung Hans Hacks, ehemaligen Amtmannes zu Petershagen, wegen der dortigen Zinse und wegen Hans Koch. Dr. Löwenberg und v.d. Planitz übersenden Nachrichten vom kaiserlichen Hofe. Gefangennahme eines jülichschen Boten durch den Kaiser. Augsburger Nachricht über Laskys Werbung in der Türkei. Gratifikation an die kursächsische und hessische Kanzlei aus Bundesmitteln. Verfolgung der Erbschaftsansprüche der Landgräfin Christine am Kammergericht
Enthält: die nachbarlichen Gebrechen. Anfrage Herzog Wilhelms von Bayern wegen der Rüstungen in Süddeutschland. Jülichsches Schreiben wegen des Tages der rheinischen Kurfürsten zu Gelnhausen, Äußerungen Helds und König Ferdinands über diesen Tag. Verhandlung über die jülich-geldrische Frage und über die Rüstungen der katholischen Fürsten auf dem Schmalkaldischen Bundestage. Der Tag zu Leipzig mit Nikolaus v. Minckwitz wegen des Gutes Scheppelin wird abgesagt. Bucers Äußerungen über das Verhältnis zu Jülich. Sendung des Marschalls Hermann v. Hundelshausen an den Kurfürsten und die Herzogin Elisabeth von Rochlitz in Sachen der Doppelehe. Die Bundesgesandten am kaiserlichen Hofe, Religionsvergleichung, vermittelnde Tätigkeit des Landgrafen in der magdeburgischen Sache. Geleit für die Stadt Goslar. Äußerungen des Adam v. Trott in der Erbforderungsangelegenheit. Reise der Herzogin Elisabeth zum Kurfürsten
Enthält: ihre Stellung zu den Heiratsplänen des Bruders. Abschlägige Antwort Herzog Heinrichs von Sachsen in der geldrischen Frage, Antwort in der Erbforderungsfrage, Heiratspläne des Herzogs Moritz von Sachsen, Ablehnung bezüglich des Arnstädter Abschiedes und der unerledigten Artikel der Verfassung, Nichteinhaltung des Naumburger Tages durch den Herzog. Abrüstungsnachrichten vom kaiserlichen Hofe sind ungewiß und deshalb den Ständen nicht mitzuteilen. Nachrichten vom Kurfürstentag in Gelnhausen. Der Kurfürst sendet Eberhard v.d. Tann zur Herzogin Elisabeth. Herzog Franz von Braunschweig bei dem Kurfürsten wegen Reiterwerbung
Enthält: Schreiben an Dänemark. Pfalzgraf Friedrichs Zusage zum Schmalkaldischen Tage. Luthers Trostschreiben an die in Schmalkalden versammelten Theologen
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 9:13 AM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Archival tectonics)
- Akten bis 1867 (Archival tectonics)
- Hessen und Hessen-Kassel (Archival tectonics)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Archival tectonics)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Archival tectonics)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Archival holding)
- 3 Staatenabteilungen (Classification)
- 3.106 Sachsen (Classification)
- 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie (Classification)
- 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge (Classification)