Befehle des Chefs der BDVP
Vollständigen Titel anzeigen
671 BDVP FfO 1126 (471060)
671 BDVP FfO (80012) Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder)
Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) >> Chef der BDVP >> Befehle und Weisungen
1961-1970
Enthält: Befehl Nr. 15/61 und DfA Nr. 1 Einsatz operativer Diensthabender, 1961. - Befehl Nr. 38/61 Evangelischer Kirchentag in Westberlin, 1961. - Befehl Nr. 48/61 Auflösung von Straßen-Kpp's an den Zufahrtsstraßen nach Berlin, 1961. - Befehl Nr. 49/61 Maßnahmen zur Erhöhung der staatlichen Sicherheit, 1961. - Befehl Nr. 5/62 Gewährleistung der Geheimhaltung und Sicherung der vorhandenen Mittel und Geräte des chemischen Dienstes, 1962. - Befehl Nr. 10/62 Militärische Ausbildung der VP-Angehörigen mit Spezialausbildung. Bestenermittlung im Militärsport, 1962. - Befehl Nr. 25/62 Verhinderung von Provokationen vor und am 13.8.1962, 1962. - Befehl Nr. 32/62 Erhöhung der Sicherheit in Waldgebieten, 1962. - Befehl Nr. 34/62 Jahresabschlussinspektion 1962 im Bezirk Frankfurt (Oder), 1962. - Befehl Nr. 29/63 Sicherung von Veranstaltungen anlässlich des Besuches der Partei- und Regierungsdelegation, 1963. - Befehl Nr. 39/63 und 1. Änderung Gewährleistung der Geheimhaltung und Sicherung der vorhandenen Mittel und Geräte des chemischen Dienstes, 1963. - 2. DfA des Stabchefs der BDVP zum Befehl Nr. 7/67 Prüfungsschießen des 1. und 2. KGB (mot), 1967. - Befehl Nr. 13/67 und 1. DfA Scharfschießen der Sondereinheit Schwedt, 1967. - Befehl Nr. 21/67 Bekämpfung der Einbruchsdiebstähle in Kirchen, 1967. - Befehl Nr. 1/68 Prüfungsschießen der Fl.-MG-Züge der schwerden Hunderschaften der Kampfgruppenbataillone (KGB) (mot), 1968. - DfA des Stabchefs der BDVP zum Befehl Nr. 06/68 Prüfungsschießen der schweren Hundertschaften und Grantwerferzüge der 1.-4. KGB (mot), 1968. - Befehl Nr. 7/68 Scharfschießen der Flak-Batt. Schwedt, 1968. - Befehl Nr. 08/68 Bestrafung wegen grober Verstöße gegen die Geheimhaltungsordnung, 1968. - Befehl Nr. 011/68 Neues System der Einsatzausbildung für die Kampfgruppen, 1968. - Befehl Nr. 16/68 Gefechtsschießen der Fl-MG-Züge der schweren Hundertschaften der Kampfgruppenbataillone (mot) 1-4, 1968. - Befehl Nr. 01/69 Auswertung von Vorkommnissen (Fernbleiben vom Dienst), 1969. - Befehl Nr. 02/69 Speziallehrgänge für Zug- und Gruppenführr der KGB (mot), 1969. - Befehl Nr. 03/69 Scharfschießen der Flak-Batt. Schwedt, 1969. - Befehl Nr. 04/69 Prüfungsschießen der KGB (mot) 1-4, 1969. - Befehl Nr. 06/69 Einweisung der Kommandeure der Kampfgruppen in das Programm für den Ausbildungsabschnitt 1969/70, 1969. - Befehl Nr. 11/69 Prüfungsschießen der KGB (mot) 1-4, 1969. - Befehl Nr. 12/69 Prüfungsschießen der schweren Hundertschaften und Granatwerferzüge der 1.-4. KGB (mot), 1969. - Befehl Nr. 14/69 Schließung der UHA Eberswalde und Errichtung eines Standkommandos des Strafvollzuges in Eberswalde, 1969. - Befehl Nr. 01/70 und 1. DfA, Gefechtsschießen der Fla-Systerm der Kampfgruppen 1970. - Befehl Nr. 05/70, Sicherung der Staatsfahrten auf dem Gelände der Reichsbahn, 1970.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) (Bestand)
- Chef der BDVP (Gliederung)
- Befehle und Weisungen (Gliederung)