Stiftungsbrief der Schwester Anna und Elisabetha Karg, Bürgerinnen zu Ulm, zu einer ewigen Messe auf dem Altar nächst der Sakristei der Lieben Frauen-Pfarrkirche zu Ulm in Höhe von 25 Gulden rheinisch aus 500 Gulden Kapital bei Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 207 U 594 d}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Ulm, Reichsstadt
Ulm, Reichsstadt >> Stiftungen (außerhalb der Klöster) >> Urkunden >> Der Generalvikar zu Konstanz bestätigt der von den Schwestern Anna und Elisabetha Karg, Bürgerinnen zu Ulm, vorgenommenen Stiftung zu einer ewigen Messe auf dem Altar nächst der Sakristei der Lieben Frauen-Pfarrkirche zu Ulm in Höhe von 25 Gulden rheinisch.
1475 September 15 (Freitag nach dem Heiligen Kreuztag im Herbst)
Urkunden
Aussteller: Anna Karg, Bürgerin zu Ulm; Elisabetha Karg, Bürgerin zu Ulm
Siegler: Stadt Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegler: Stadt Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Der Generalvikar zu Konstanz bestätigt der von den Schwestern Anna und Elisabetha Karg, Bürgerinnen zu Ulm, vorgenommenen Stiftung zu einer ewigen Messe auf dem Altar nächst der Sakristei der Lieben Frauen-Pfarrkirche zu Ulm in Höhe von 25 Gulden rheinisch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ
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- Der Generalvikar zu Konstanz bestätigt der von den Schwestern Anna und Elisabetha Karg, Bürgerinnen zu Ulm, vorgenommenen Stiftung zu einer ewigen Messe auf dem Altar nächst der Sakristei der Lieben Frauen-Pfarrkirche zu Ulm in Höhe von 25 Gulden rheinisch. (Archivale)